Teen Escort

  • Darkroom

    Ein Darkroom 

    (engl., eigentlich Photographische Dunkelkammer für die Bearbeitung von lichtempfindlichen Materialien, im englischsprachigen Raum allerdings backroom/back room („Hinterzimmer“) genannt, im Beamtendeutsch auch als „beruhigter Gastraum“ bezeichnet) ist ein spärlichst beleuchteter Raum für Sexualkontakte überwiegend zwischen homosexuellen Männern in einem öffentlichen Lokal. Seit den 1990er Jahren gibt es Darkrooms auch in einigen Swingerclubs in Mitteleuropa.

    Im BDSM-Bereich wird auch das „Spielzimmer“ so bezeichnet.

  • Defloration

    Defloration:

    Zerstörung des Jungfernhäutchens einer Frau [beim ersten Geschlechtsverkehr]; Entjungferung

  • Dessous

    Als Reizwäsche oder Dessous (Lehnwort aus dem Französischen für „Unteres“), z. T. auch Lingerie, werden Kleidungsstücke bezeichnet, die dazu dienen können, den Geschlechtspartner sexuell zu erregen oder auch die eigene Eitelkeit zu befriedigen.

    Dies ist insbesondere Kleidung aus dem Bereich der Unterwäsche, die häufig speziell aus Materialien hergestellt wird, die als erotisierend empfunden werden und üblicherweise nicht im Bereich funktionaler Unterwäsche eingesetzt werden, beispielsweise Samt, Spitze, oder Satin.

    Diese Wirkung wird zusätzlich mit speziellen Schnitten unterstrichen. Dessous und Reizwäsche gibt es sowohl für Frauen wie auch für Männer, wobei das Angebot für Frauen deutlich vielfältiger und reichhaltiger ist.

    Häufig werden elegantere und hochwertiger verarbeitete Wäscheteile als Dessous bezeichnet, während provokantere Wäsche, insbesondere in bestimmten Farben wie Schwarz oder Rot, eher als Reizwäsche bezeichnet wird.

  • Devot

    Unterwürfigkeit 

    bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch eine Disposition und ein Sozialverhalten, bei dem das eigene Handeln dem Willen einer anderen Person untergeordnet oder der Autorität einer anderen Person Glauben geschenkt wird. Das Antonym ist Dominanz.

    Das Wort unterwürflich ist schon im Mittelhochdeutschen bezeugt, dagegen tritt unterwürfig erst im 15. Jahrhundert hervor.

  • Dildo

    Ein Dildo 

    (wahrscheinlich über italienisch diletto ‚Entzücken‘ von lateinisch dilectio, Verbalsubstantiv aus diligere ‚hochachten, lieben‘), auch Godemiché [go:dmıʃe:] (franz. ‚Nachbildung des erigierten Penis‘), ist ein Sexspielzeug, das in klassischer Form und Größe meist einem erigierten Penis gleicht.

    Allerdings ging man in den letzten Jahren dazu über, auch andere Materialien, Formen und Farben anzubieten. So werden Dildos für die weibliche Kundschaft oftmals in bunten Farben und fantasievollen Formen angeboten, während männliche Kunden oft naturgetreue Phallusformen bevorzugen. 

    Der Dildo wird zur vaginalen bzw. analen Penetration zur Stimulation der Klitoris und des sog. G-Punkts bei Frauen bzw. der Prostata bei Männern während der Selbstbefriedigung eingeführt oder zur gegenseitigen Stimulation während des Sexspiels verwendet.

    Bei einigen Produkten fallen mit dem Dildo auch Eigenschaften eines Vibrators oder Butt-Plugs zusammen.

  • Dirty Talk

    Dirty Talk 

    („schmutziges Reden“) oder Verbalerotik ist eine sexuelle Praktik und bezeichnet das Benutzen von erotisierenden oder sehr anschaulichen und direkten Wörtern vor oder während des Geschlechtsverkehrs zur Erhöhung der sexuellen Stimulation.

  • Diva

    Diva 

    – Plural Diven, auch weniger gebräuchlich Divas – rührt von der weiblichen Form des lateinischen divus „göttlich“ her. Die männliche Form Divo wurde und wird vor allem im Italienischen verwendet.

    Eine Diva ist eine gefeierte Sängerin, eine Frau mit herausragendem Talent in der Opernwelt und darüber hinaus in den Bereichen Theater, Kino und Popmusik sowie regionaler Gesangsformen wie dem Fado.

    In der römischen Antike standen die Attribute divus und diva nur Göttern bzw. Göttinnen zu, so auch den zum Gott erklärten frühen römischen Kaisern (seit Augustus).

  • Doggystyle

    Doggystyle 

    steht für: eine Variante des Geschlechtsverkehrs "Hündchenstellung"

    Der Name der Stellung rührt daher, dass sie jener ähnelt, die bei der Begattung von Hunden (und vielen anderen Tierarten) beobachtet werden kann.

    Bei der Hündchenstellung (auch unter dem englischen Begriff doggy style bekannt) kniet in der Regel ein Partner bzw. eine Partnerin und der andere Partner bzw. die andere Partnerin führt von hinten seinen Penis, Dildo oder ähnliches ein.

    Es können sowohl die Vagina als auch der Anus penetriert werden. Bei Anwendung im Stehen muss der vordere Partner bzw. die vordere Partnerin dabei mehr oder weniger ein Hohlkreuz ausbilden je nach Neigungswinkel und Aufrichten des Oberkörpers.

    Bei sehr unterschiedlich großen Sexualpartnern bzw. Sexualpartnerinnen kann diese Stellung ohne Hilfsmittel wie hohe Schuhe oder Stufen problematisch werden.

  • Doktorspiele

    Doktorspiele

    Als Doktorspiele werden Spiele zwischen Kindern bezeichnet, die die gegenseitige Erkundung ihrer Körper, insbesondere ihrer Genitalien, zum Inhalt haben. Doktorspiele haben häufig eine Arzt-Patient-Situation zum Inhalt.

  • Domina

    Domina

    Als Domina oder Dominatrix (en.) wird eine Frau bezeichnet, die gegen Entgelt sadistische und/oder dominante Praktiken anbieten.

    Laut Prostitutionsgesetz gilt die Tätigkeit von Dominas als Sexarbeit, weil sie zwar in der Regel keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden praktizieren, aber eine sexuelle Dienstleistung anbieten.

    Der Begriff Domina (lat. „Herrin des Hauses“, von lat. Domus = Haus) war ursprünglich die römische Bezeichnung für eine Hausherrin bzw. die Vorsteherin eines Stiftes oder Klosters. 

    Eine bekannte Domina war im 19. Jahrhundert die Britin Theresa Berkley, Betreiberin eines Bordells in Soho.

  • Domina

    Domina

    Als Domina oder Dominatrix (en.) wird eine Frau bezeichnet, die gegen Entgelt sadistische und/oder dominante Praktiken anbieten.

    Laut Prostitutionsgesetz gilt die Tätigkeit von Dominas als Sexarbeit, weil sie zwar in der Regel keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden praktizieren, aber eine sexuelle Dienstleistung anbieten.

    Der Begriff Domina (lat. „Herrin des Hauses“, von lat. Domus = Haus) war ursprünglich die römische Bezeichnung für eine Hausherrin bzw. die Vorsteherin eines Stiftes oder Klosters. 

    Eine bekannte Domina war im 19. Jahrhundert die Britin Theresa Berkley, Betreiberin eines Bordells in Soho.

  • Dominance & Submission

    Dominance & Submission

    BDSM ist eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Sexualpräferenzen, die oft unschärfer auch als Sadomasochismus (kurz SM oder Sado-Maso) bezeichnet werden.

    Der Begriff umfasst eine Gruppe von meist sexuellen Verhaltensweisen, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselspielen in Zusammenhang stehen können.

    „BDSM“ ist ein mehrschichtiges Akronym, das aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnungen „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ gebildet wird.

    Der Begriff entstand erst in den 1990er Jahren im Internet und wird inzwischen auch in der wissenschaftlichen Literatur verwendet.

  • Doppelpenetration

    Doppelpenetration

    Die Doppelpenetration (DP; auch als doppelte PenetrationDoppeldecker oder auf Englisch Double Penetration bezeichnet) ist eine sexuelle Praktik, bei der eine Person gleichzeitig von zwei Dildos oder von zwei Männern (oder einem Mann und einem Dildo) penetriert wird.

    Die Doppelpenetration wird häufig in Pornofilmen praktiziert.

  • Drag Queen

    Dragqueen

    Eine Dragqueen ist ein Mann, der in künstlerischer oder humoristischer Absicht durch Aussehen und Verhalten eine Frau darstellt.

    Eine Dragqueen unterscheidet sich von einem Travestie-Künstler in der Hinsicht, dass dieser in verschiedene Frauenrollen schlüpft und auch prominente Frauen imitiert oder parodiert, während die Dragqueen eine feste Rolle mit eigenem „Drag-Namen“ hat.

    Dabei sind die Übergänge fließend, und es gibt auch Kombinationen. In beiden Fällen kann ein Mann zeitweise eine Frau darstellen, sich aber weiterhin als Mann definieren. Damit unterscheiden sich Dragqueens und Travestie-Künstler von Personen, deren psychologische Geschlechtsidentität nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt.

  • Dreier

    Dreier

    Flotter Dreier, kurz DreierThreesome oder Triole genannt, ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Ausübung von Geschlechtsverkehr zwischen drei Personen und stellt damit die kleinstmögliche Variante von Gruppensex dar.

  • Dyke

    Dyke

    Butch und Femme

    Unter Butch [bʊtʃ] (englisch ‚maskulin‘) und Femme [fam] (französisch ‚Frau‘) / Fem [fem] (englisch) wird ein erotisches Begehren von Differenz zwischen nicht-heterosexueller Femininität und Maskulinität in lesbischen und queeren Beziehungen verstanden.

    Im Englischen wird „butch“ auch als Adjektiv verwendet. Es wird in schwulen US-Kontexten als Markierung von schwuler (Hyper-)Maskulinität angewandt.

  • Einlauf

    Einlauf

    Als Einlauf (Klistier, Klysma, Analspülung, Analdusche, Darmspülung) wird das Einleiten einer Flüssigkeit über den Anus in den Darm bezeichnet. Anwendung finden Einläufe gegen Verstopfung und zur Darmreinigung.

  • Ejakulation

    Ejakulation

    Ejakulation (von lateinisch eiaculari „auswerfen“) steht für: männliche Ejakulation bei Orgasmus oder Pollution.

    Der Samenerguss oder die männliche Ejakulation (lateinisch eiaculatio, von eiaculari „auswerfen, herausschleudern“) ist der physiologische Vorgang des (stoßweise erfolgenden) Herausschleuderns von Sperma aus dem Penis durch die Harnröhre.

    Während der Ejakulation werden die Spermien aus den Nebenhoden durch die beiden Samenleiter mit ihrer Muskelschicht (Tunica muscularis) und anschließend durch die beiden Spritzkanäle getrieben, die dann in die Harnröhre münden. 

    Auf ihrem Weg wird den Spermien das Seminalplasma beigemischt, das einen Großteil der Flüssigkeit ausmacht.

  • Elektrosex

    Elekrosex

    Erotische Elektrostimulation (auch bekannt als E-Stim oder Elektrosex) ist eine Sexualpraktik, bei der Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme zur sexuellen Stimulation eingesetzt werden.

    Sie entwickelte sich aus der medizinischen Reizstrom-Technik. Zur Applikation der Ströme werden zumeist speziell entwickelte Geräte (wie etwa TENS oder Violet Wands) verwendet.

    Erotische Elektrostimulation wurde in der Vergangenheit zumeist mit BDSM in Verbindung gebracht.

  • Enthaltsamkeit

    Enthaltsamkeit

    Abstinenz (lateinisch abstinere ‚sich enthalten‘, ‚fernhalten‘) bedeutet Enthaltsamkeit oder Verzicht im weiten Sinne. Der Begriff wird in der Alltagssprache und in verschiedenen Fachsprachen mit leicht abweichender Bedeutung verwendet.

    Seine Verwendung impliziert oft soziale Normen (z. B. Verhaltensregeln oder Tabus), die allgemein bekannt sind.

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