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  • Lesbisch

    Lesbisch

    Das Adjektiv lesbisch (Substantiv: Lesbe, heute selten verwendet Lesbierin), eigentlich „zu Lesbos gehörig“, bezeichnet üblicherweise homosexuelle Frauen.

    Die wissenschaftliche Bezeichnung „homosexuell“ (von lateinisch sexus „Geschlecht“) wird von vielen gleichgeschlechtlich orientierten Frauen wegen der angeblichen Reduktion ihrer Empfindungen auf „Sexualität“ abgelehnt, da lesbische Lebensweise neben Sexualität auch die emotionale Zuwendung sowie den Wunsch nach partnerschaftlicher Bindung enthalte oder enthalten könne.

     Die Homosexualität bei Frauen wird auch als Lesbianismus bezeichnet.

  • Libido

    Libido

    Der Begriff der Libido (lateinisch libido: „Begehren, Begierde“, im engeren Sinne: „Wollust, Trieb, Maßlosigkeit“) stammt aus der Psychoanalyse und bezeichnet jene psychische Energie, die mit den Trieben der Sexualität verknüpft ist.

    Als Synonym zu sexueller Lust und Begehren ist dieser Terminus inzwischen auch in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen.

  • Liebeskummer

    Liebeskummer

    Liebeskummer (veraltet: Herzeleid) bezeichnet umgangssprachlich die emotionale Reaktion auf unerfüllte oder verlorene Liebe. Im Volksmund spricht man auch von Gebrochenem Herzen.

    Obwohl damit im Allgemeinen psychische Prozesse gemeint sind, können auch körperliche Symptome auftreten, bis hin zum sogenannten Gebrochenes-Herz-Syndrom, bei dem lebensbedrohliche Funktionsstörungen des Herzmuskels die Folge sein können.

    Fast alle Menschen erleiden einmal oder mehrmals in ihrem Leben Liebeskummer.

    Dies ist für gewöhnlich harmlos, kann aber je nach Persönlichkeit auch zu schweren körperlichen oder psychischen Erkrankungen, Suizid oder Mord führen. In der Psychiatrie wird der Liebeskummer dennoch seltener zur Kenntnis genommen (vergleiche etwa Beziehungswahn oder Beziehungssucht).

  • Lingerie

    Lingerie steht für: Unterwäsche Reizwäsche Lingerie

    Als Reizwäsche oder Dessous (Lehnwort aus dem Französischen für „Unteres“), z. T. auch Lingerie, werden Kleidungsstücke bezeichnet, die dazu dienen können, den Geschlechtspartner sexuell zu erregen oder auch die eigene Eitelkeit zu befriedigen. Dies ist insbesondere Kleidung aus dem Bereich der Unterwäsche, die häufig speziell aus Materialien hergestellt wird, die als erotisierend empfunden werden und üblicherweise nicht im Bereich funktionaler Unterwäsche eingesetzt werden, beispielsweise Samt, Spitze, oder Satin.

    Diese Wirkung wird zusätzlich mit speziellen Schnitten unterstrichen. Dessous und Reizwäsche gibt es sowohl für Frauen wie auch für Männer, wobei das Angebot für Frauen deutlich vielfältiger und reichhaltiger ist. Häufig werden elegantere und hochwertiger verarbeitete Wäscheteile als Dessous bezeichnet, während provokantere Wäsche, insbesondere in bestimmten Farben wie Schwarz oder Rot, eher als Reizwäsche bezeichnet wird.

  • Lovetoys

    Love Toys

    Sexspielzeug

    Unter dem Begriff Sexspielzeug (in jüngster Zeit hat sich auch der englische Begriff „Sextoy“ etabliert) werden Gegenstände zusammengefasst, mit deren Hilfe man sich selbst oder den Sexualpartner beim Liebesspiel sexuell stimulieren kann.

    Bis in die 1990er Jahre hinein war der Begriff nahezu unbekannt, die Gegenstände wurden Hilfsmittel genannt, da man sie als Mittel zum Abbau des „natürlichen“ sexuellen Verlangens ansah.

  • Luder

    Luder

    meist weibliche Person, die als durchtrieben und liederlich angesehen wird

     

  • Lust

    Lustoder Wollust ist eine sinnliche, sexuelle Begierde und Lust, die bei sexueller Aktivität, der Befriedigung oder bei sexuellen Phantasien erlebt wird. Wollust schließt das aktive Handeln zur Steigerung der sexuellen Befriedigung ein.

    Wollust beschreibt das Kultivieren einer Empfindung, die als drängend und lustvoll gilt, früher auch als ruchlos und frevelhaft. Wollust ist nicht nur körperliches Verlangen, sondern setzt auch erotische Phantasien frei. Hinter der Wollust stehen mit den damit verbundenen Fantasien starke Triebkräfte und Verlockungen. In diesem Sinne ist ein Gegenbegriff zur Wollust die Frigidität.

  • Lustobjekt

    Lustobjekte

    Lust bezieht sich auf Erfahrung, die sich gut anfühlt, die den Genuss von etwas beinhaltet. Sie steht im Gegensatz zu Schmerz oder Leiden, welche Formen des Sich-schlecht-fühlens sind. 

    Sie steht in engem Zusammenhang mit Wert, Begierde und Handlung: Menschen und andere bewusste Tiere empfinden Lust als angenehm, positiv oder erstrebenswert. Eine Vielzahl von Aktivitäten wird als lustvoll erlebt, wie Essen, Sex haben, Musik hören oder spielen.

    Lust ist Teil verschiedener anderer mentaler Zustände wie der Ekstase, der Euphorie und dem Flow-zustand. Glück und Wohlbefinden sind eng mit Lust verwandt, aber nicht identisch mit ihr. 

    Es besteht keine allgemeine Einigkeit darüber, ob Lust als eine Empfindung, als eine Qualität von Erfahrungen, als eine Einstellung zu Erfahrungen oder anders zu verstehen ist. 

    Lust spielt eine zentrale Rolle in der Familie der philosophischen Theorien, die als Hedonismus bekannt ist.

  • Lusttröpfchen

    Lusttröpfchen

    Das Präejakulat (von lat. prae „vor“ und eiaculari „herausschleudern“; umgangssprachlich auch LusttropfenSehnsuchtstropfen oder Vorsaft) ist ein Drüsensekret, das bei sexueller Erregung abgesondert werden kann und dann bereits vor der Ejakulation aus dem Penis austritt.

    Neben anderen Funktionen dient es als natürliches Gleitmittel beim Geschlechtsakt, wie auch das Scheidensekret der Frauen. Der Lusttropfen kann Spermien enthalten und zu einer Schwangerschaft führen.

  • Masochismus

    Masochismus

    Als Masochismus wird bezeichnet, wenn ein Mensch (oftmals sexuelle) Lust oder Befriedigung dadurch erlebt, dass ihm Schmerzen zugefügt werden oder er gedemütigt wird.

    Das Gegenstück zum Masochismus ist der Sadismus.

  • Menstruation

    Menstruation

    Die Menstruation (lateinisch Menstruatio), Monatsblutung oder medizinisch die Menses ist die periodisch wiederkehrende Blutung aus der Gebärmutter einiger Tierarten einschließlich des Menschen mit Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut, die als Periode von durchschnittlich vier bis fünf Tagen umgangssprachlich auch kurz Periode genannt wird.

    Die erste Menstruation wird Menarche genannt, die letzte Menstruation heißt Menopause. Sie markieren den Beginn und das Ende der körperlich fruchtbaren Zeit im biologischen Leben des Weibchens oder der Frau.

  • Milf

    Wortgeschichte

    Der Ausdruck MILF wurde Anfang der 1990er Jahre im Slang von College-Studenten an der amerikanischen Westküste gebraucht und in der Bedeutung „mother I’d like to fuck“ vom Linguisten Laurel Sutton erstmals 1995 in einem Gender-Studies-Sammelband notiert. 1999 wurde er durch die Verwendung im Drehbuch der Teenager-Komödie American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen von Adam Herz bekannt.

    Dort wurde die Protagonistin Janine Stifler („Stifler’s Mom“) als MILF (in der deutschen Synchronisation eingedeutscht zu „MIGF“) bezeichnet. Die Rolle wurde von der Darstellerin Jennifer Coolidge verkörpert. „MILF“ wurde anschließend als Titel unterschiedlicher gleichnamiger Pornofilmserien verwendet und ist mittlerweile als Bezeichnung für ein Genre der Pornografie, das Frauen mittleren Lebensalters zum Gegenstand hat, gebräuchlich. Inzwischen ist auch die Schreibweise „Milf“ ohne Versalien gebräuchlich.

     

     

  • Moneyshot

    Moneyshot

    Als Cumshot [ˈkʌmˌʃɒt] (auch Moneyshot) bezeichnet man in der Pornobranche entweder Fotos oder Filmszenen, die den Samenerguss des Mannes festhalten; oft landet das Sperma im Gesicht.

    Cumshots finden sich in frühen pornographischen Filmen seit Ende der 1940er Jahre (stag films) und wurden ikonographisch für Hardcore-Pornos.

  • Monogamie

    Monogamie

    Monogamie (von altgriechisch μόνος mónos „allein, einzig“ und γάμος gamos „Ehe“, deutsch „Einehe“) bezeichnet bei Tieren eine lebenslange exklusive Fortpflanzungsgemeinschaft zwischen zwei Individuen einer Art.

    Beim Menschen ist mit dem Paarungsverhalten nicht zwingend auch eine Fortpflanzung verbunden. Im Gegensatz zur Monogamie stehen Verhaltensmuster der Polygamie (beim Menschen auch Vielehe) wie z. B. der Vielweiberei, -männerei oder Polyamorie.

    Bei der Polyandrie oder Polygynie kann auch nur einer der Partner weitere Sexualpartner haben, während sich der andere Partner monogam verhält.

    Beim Menschen kann seit der zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften auch hier von Monogamie gesprochen werden, sofern diese eine Treuebeziehung darstellen.

  • Morgenlatte

    Morgenlatte

    Eine nächtliche Erektion ist die Erektion des Penis bei nächtlichen Traumphasen. Dauert sie beim morgendlichen Erwachen an, wird diese morgendliche Erektion (umgangssprachlich Morgenlatte) genannt. Sie wurde bereits bei Föten beobachtet.

  • Multiple Orgasmen

    Multiple Orgasmen

    Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), auch Klimax (nach altgriechisch κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) genannt, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

  • Natursekt

    Natursekt

    Urophilie, auch Undinismus genannt, ist eine sexuelle Vorliebe für Urin. Dabei wird der Prozess des Urinierens oder der Urin selbst als erotisch und sexuell stimulierend erlebt.

    Auch Urophagie, der Lustgewinn durch orale Aufnahme von Urin (sogenanntem „Natursekt“), kann damit verbunden sein.

    Umgangssprachlich wird oft auch die Vorliebe, Urin in sexuelle Spiele einzubauen, als Urophilie bezeichnet. In der entsprechenden Szene sind auch die Bezeichnungen Natursekt (oftmals auch mit „ns“ abgekürzt), WatersportsPissingPeeingGolden ShowerGolden-Waterfalls und Wet-Games verbreitet.

  • NSFW

    Nicht sicher für die Arbeit (NSFW) ist Internet-Slang oder Kurzschrift, die zum Markieren von Links zu Inhalten, Videos oder Webseiten verwendet wird, die der Betrachter möglicherweise nicht in einer öffentlichen, formellen oder kontrollierten Umgebung sehen möchte. Der markierte Inhalt kann Nacktheit, intensive Sexualität, politische Unkorrektheit, Obszönität, Unschärfen, Gewalt oder andere potenziell störende Themen enthalten.

    Zu den möglicherweise problematischen Umgebungen gehören Arbeitsplätze, Schulen und Familienumgebungen. NSFW ist besonders relevant für Menschen, die versuchen, das Internet an Arbeitsplätzen oder Schulen persönlich zu nutzen, deren Richtlinien den Zugang zu sexuellen und grafischen Themen verbieten. Umgekehrt wird Safe for Work (SFW) für Links verwendet, die kein solches Material enthalten, aber bei denen der Titel andernfalls zu der Annahme führen könnte, dass der Inhalt NSFW ist. Es kann sich auch auf eine "sichere" Version des ansonsten NSFW-Inhalts beziehen [Zitieren erforderlich]

    Der ähnliche Ausdruck "Nicht sicher für das Leben" (NSFL) wird ebenfalls verwendet und bezieht sich auf Inhalte, die so übel oder störend sind, dass das Betrachten möglicherweise emotional vernarbt. Mit NSFL gekennzeichnete Links können Fetischpornografie, Blut oder tödliche Gewalt enthalten.

  • Nylons

    Nylons

    Als Nylonstrümpfe bezeichnet man Strümpfe oder Strumpfhosen aus Polyamid (Handelsnamen Nylon, Perlon) oder ähnlichen Mikrofasern. Sie sind gewirkt und deshalb relativ kurzlebig, da sie zu Beschädigungen, insbesondere Laufmaschen, neigen.

    Nylonstrümpfe werden häufig sichtbar, beispielsweise unter Röcken, getragen und üben auf manche Menschen eine starke erotische Ausstrahlung aus, die bis zum Fetischismus gehen kann.

  • Nymphomanin

    Nymphomanin

    Die Nymphomanie (von altgriechisch νύμφη nýmphē, deutsch ‚Braut‘ sowie μανία manía, deutsch ‚Wahnsinn‘, ‚Raserei‘; siehe auch Nymphen) ist die Bezeichnung für gesteigertes Verlangen von Frauen nach Geschlechtsverkehr.

    Von Nymphomanie spricht man in der Regel jedoch nur, wenn der Wunsch nach Sexualität mit Promiskuität, also häufigem Partnerwechsel einhergeht.

    Bei Männern wird dieses Phänomen als Satyriasis (nach dem griechischen Satyr, dem männlichen Gegenpol zur Nymphe, häufig ithyphallisch dargestellt) oder „Donjuanismus“ bezeichnet. Wissenschaftlich gilt der Begriff Nymphomanie als veraltet.

    Als Synonym wird auch „Klitoromanie“ verwendet, ein extrem übersteigertes nymphomanes Verhalten auch als „Metromanie“ bezeichnet, während als geschlechtsneutraler Begriff auch „Erotomanie“ Verwendung findet.

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