Orgasmus

  • 69

    Als Neunundsechzig oder 69 wird eine sexuelle Stellung bezeichnet, bei der beide Partner einander gleichzeitig oral stimulieren. Dabei liegen die Partner übereinander oder auf die Seite gedreht, sodass jeweils das Gesicht des einen Partners den Genitalien des anderen zugewandt ist.

    So können die äußeren Geschlechtsorgane der Frau (ihre Vulva mit Schamlippen und Klitoris) sowie der Penis und der Hodensack des Mannes gleichzeitig durch den Mund (die Lippen, die Zunge, eventuell die Zähne) des anderen oral stimuliert und liebkost werden.

    Diese Stellung wird vor allem beim Vorspiel angewandt, sie kann aber auch zu einem nacheinander erfolgenden oder gemeinsamen Orgasmus führen.

    Die Position kann sowohl zwischen Frau und Mann als auch zwischen zwei Frauen oder zwei Männern durchgeführt werden. Die orale Stimulation der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane wird als Cunnilingus bezeichnet, während die orale Stimulation des Penis Fellatio genannt wird.

  • Anorgasmie

    Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), auch Klimax (nach altgriechisch κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) genannt, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

  • Bisexual

    Bisexual

    Als Bisexualität (eigentlich Ambisexualität, nach der lateinischen Vorsilbe bi- für zwei) bezeichnet man die sexuelle Orientierung oder Neigung, sich zu mehr als einem Geschlecht emotional und/oder sexuell hingezogen zu fühlen.

    Als Kurzform ist das Adjektiv bi gebräuchlich. Bisexualität gehört mit weiteren Orientierungen wie der Pansexualität zu den nicht-monosexuellen Orientierungen.

  • Female Ejaculation

    Female Ejaculation

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist. Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert.

    Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung. Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

    Bei der weiblichen Ejakulation und dem sogenannten Squirting ("Spritzen" von größeren Mengen Flüssigkeit) handelt es sich um zwei verschiedene Vorgänge, die allerdings gleichzeitig während eines Orgasmus auftreten können: Squirting allein bezeichnet ein stoßweises Ausspritzen von unter anderem in der Blase befindlicher Flüssigkeit, die Eigenschaften verdünnten Urins aufweist. 

    Weibliche Ejakulation ist ein Ausstoßen des weißlichen bis durchsichtigen Ejakulats aus der Skene-Drüse. An der weiblichen Ejakulation ist die Muskelkontraktion (Muskelkraft) und die Kontraktionsabfolge des Musculus pubococcygeus beteiligt.

  • Multiple Orgasmen

    Multiple Orgasmen

    Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), auch Klimax (nach altgriechisch κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) genannt, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

  • Orgasm

    Orgasm

    Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), auch Klimax (nach altgriechisch κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) genannt, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

     

  • Orgasmus

    Orgasmus

    Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung‘, zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen‘), auch Klimax (nach altgriechisch κλῖμαξ klîmax ‚Treppe, Leiter, Steigerung‘) genannt, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der oft beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintritt.

  • Penisvergrößerung

    Penisvergrößerung

    Penisvergrößerung bezeichnet unterschiedliche Methoden, deren Ziel die Vergrößerung des menschlichen Penis ist.

    Die dabei eingesetzten Techniken reichen von manuellen Übungen und Anwendungen diverser Geräte bis hin zu plastisch-chirurgischen Eingriffen.

    Abgesehen von solchen chirurgischen Eingriffen ist die Wirksamkeit nicht belegt. Spezielle chirurgische Verfahren (Phalloplastie) werden in einigen Fällen zur Behandlung eines echten Mikropenis angewandt.

  • Samenerguss

    Samenerguss

    Der Samenerguss oder die männliche Ejakulation (lateinisch eiaculatio, von eiaculari „auswerfen, herausschleudern“) ist der physiologische Vorgang des (stoßweise erfolgenden) Herausschleuderns von Sperma aus dem Penis durch die Harnröhre.

    Während der Ejakulation werden die Spermien aus den Nebenhoden durch die beiden Samenleiter mit ihrer Muskelschicht (Tunica muscularis) und anschließend durch die beiden Spritzkanäle getrieben, die dann in die Harnröhre münden. Auf ihrem Weg wird den Spermien das Seminalplasma beigemischt, das einen Großteil der Flüssigkeit ausmacht.

  • Squirting

    Squirting

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist.

    Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert.

    Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung. Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

  • Squirting Orgasm

    Squirting Orgasm

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist.

    Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert. Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung.

    Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

  • Sugar Daddy

    Sugar-Daddy

    Sugar-Daddy, auch Sugardaddy (von englisch sugar für Zucker oder Süßigkeit und Daddy als Kosename für Vater) werden Männer genannt, die eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnerinnen oder Partnern unterhalten (Sugardating), die dafür eine materielle Gegenleistung erhalten.

    Eine Frau, die einen Mann oder eine andere Frau finanziell unterstützt, wird gelegentlich als Sugar-Mommy bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Freier, der eine kurzfristige, rein sexuelle Beziehung gegen Bezahlung eingeht, sieht sich ein Sugar-Daddy oder eine Sugar-Mommy oft als „Mäzen“, „Sponsor“ oder „Förderer“.

    Die jeweiligen Partner werden als Sugar babyTrophy wifeBoy toyBabyboyKitten oder Toy boy (englisch toy, „Spielzeug“ und boy, „Junge“) bezeichnet.

  • Twerking

    Twerking 

    Twerking [ˈtwɜrkɪŋ] ist ein Tanzstil kreisender, ruckartiger Hüft- und Beckenbewegungen mit dem Fokus auf dem Gesäß, das zum Schwingen und Zucken gebracht wird. 

    Er ist vor allem in den Vereinigten Staaten sowie Brasilien, Haiti, Kuba und Jamaika verbreitet, wo er zu Salsa, Reggaeton oder Baile Funk in sogenannten Tanz-Battles populär ist. 

    In den Vereinigten Staaten wird er in der Regel zu Hip-Hop getanzt und als sexuell aufgeladen aufgefasst.

  • Umschnalldildo

    Umschnalldildo

    Ein Dildo (wahrscheinlich über italienisch diletto ‚Entzücken‘ von lateinisch dilectio, Verbalsubstantiv aus diligere ‚hochachten, lieben‘), auch Godemiché [go:dmıʃe:] (franz. ‚Nachbildung des erigierten Penis‘), ist ein Sexspielzeug, das in klassischer Form und Größe meist einem erigierten Penis gleicht.

    Allerdings ging man in den letzten Jahren dazu über, auch andere Materialien, Formen und Farben anzubieten. So werden Dildos für die weibliche Kundschaft oftmals in bunten Farben und fantasievollen Formen angeboten, während männliche Kunden oft naturgetreue Phallusformen bevorzugen. 

    Der Dildo wird zur vaginalen bzw. analen Penetration zur Stimulation der Klitoris und des sog. G-Punkts bei Frauen bzw. der Prostata bei Männern während der Selbstbefriedigung eingeführt oder zur gegenseitigen Stimulation während des Sexspiels verwendet.

  • Vibrator

    Vibrator

    Vibratoren (lat. vibrare, „zittern, beben, schwingen“) sind elektromechanische Sexspielzeuge in verschiedenen Formen und aus verschiedenen Materialien, die mit einem kleinen Elektromotor in Schwingung versetzt werden und durch die Bewegung erogene Zonen am Körper stimulieren sollen.

    Heute werden Vibratoren als Masturbationshilfe oder als Sexspielzeuge im partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr überwiegend konzipiert, um die sexuelle Erregung der Frau herbeizuführen oder zu steigern, sie können aber ebenso von Männern benutzt werden.

    Es werden auch Vibratoren nur für Männer angeboten. Für bestimmte Areale des Körpers, beispielsweise Brust oder Anus sind spezielle Vibratoren verfügbar.

  • weibliche Ejakulation

    weibliche Ejakulation

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist.

    Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert. Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung.

    Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

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