Callgirls

  • Handarbeit

    Hand Job

    Ein Handjob (aus dem Englischen wörtlich für Handarbeit) oder eine Handentspannung bezeichnet eine Sexualpraktik, bei der ein Sexualpartner den Penis des anderen allein mit der Hand meist bis zur Ejakulation stimuliert.

    Der Handjob unterscheidet sich von der Masturbation dadurch, dass die Stimulation nicht selbst durchgeführt wird, sondern eine Form des Heavy-Petting ist. Typischerweise wird diese Bezeichnung nur verwendet, wenn ein Mann als passiver Partner stimuliert wird. Der aktive Partner kann eine Frau oder ein Mann sein.

    Die „Entspannung“ bezüglich der Bezeichnung Handentspannung beschreibt den Orgasmus.

  • Handschellen

    Handschellen

    Handschellen, auch Handfesseln oder Handschließen, im früheren Polizei- und Vollzugsdienst als Fesselzange (für beidarmige Fesselung) bezeichnet, umgangssprachlich auch Acht oder Achter genannt, dienen zur Fesselung der Hände von Personen.

    Sie bestehen aus zwei miteinander verbundenen Metallringen, welche um die Handgelenke gelegt werden. Die Sicherung findet bei modernen Varianten mittels Einrasten in einen Schließmechanismus statt, welche durch Schlüsseldrehung wieder entsperrt wird.

  • Happy Hour

    Happy Hour

    Die Happy Hour (Englisch für glückliche Stunde) ist ein im Marketing verwendeter Terminus zur Beschreibung eines Zeitintervalls, in dem Produkte (oftmals alkoholische Getränke in Bars) vergünstigt erworben werden können.

  • Hardcore

    Hardcore

    Hardcore oder Pornografie

    Unter Hardcore wird eine explizite Darstellung sexueller Aktivitäten verstanden, wobei die Geschlechtsorgane während des Geschlechtsverkehrs in aller Offenheit dargestellt werden.

    Hardcore ist jedoch nicht mit harter Pornografie zu verwechseln.

     

    Harte Pornografie

    Bestimmte Arten von Pornografie unterliegen in Deutschland einem generellen Verbreitungsverbot. Die so genannte harte Pornografie darf weder verbreitet noch einem anderen auf sonstige Weise zugänglich gemacht werden. Dabei wird nicht unterschieden, ob die Darstellungen ein wahres oder ein fiktives Geschehen wiedergeben. Zur harten Pornografie gehören pornografische Darstellungen, die

    • Gewalttätigkeiten (§ 184a Satz 1, Halbsatz 1 Alternative 1 StGB, siehe auch Gewaltpornografie) oder
    • sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren (§ 184a Satz 1 Halbsatz 1 Alternative 2 StGB, siehe auch Tierpornografie) oder
    • Kinder, also einer Person unter 14 Jahren (§ 184b StGB, siehe auch Kinderpornografie)
    • Jugendliche, also eine Person zwischen 14 und 18 Jahren (§ 184 c StGB, siehe auch Jugendpornografie)

    zum Inhalt haben.

  • Herrenüberschuss

    Herrenüberschuss

    Man unterscheidet zwischen reinen Pärchenclubs, die ausschließlich für Paare gedacht sind, und Swingerclubs, in denen auch Einzelpersonen Zutritt haben.

    Letztere werden vorwiegend von Männern und Paaren – seltener von einzelnen Frauen – aufgesucht, die dem sogenannten Herrenüberschuss, also dem Sex mit Männern in der Überzahl, zugeneigt sind.

    Andere Betriebe mit den Bezeichnungen PartytreffFKK-Club oder Saunaclub beschäftigen meist Prostituierte oder lassen sie ein. In Swingerclubs ist dies im Allgemeinen nicht der Fall.

     

  • Hollywood Wax

    Hollywood Wax

    Brazilian Waxing (engl. [brəˈzɪliə̯n ˈwæksɪŋ]; „Brasilianisches Wachsen“) bezeichnet eine Form der Haarentfernung im Intimbereich, bei der die Schambehaarung bei Frauen oder Männern mittels Warmwachs oder Zuckermasse (Halawa) entfernt wird.

    Obwohl das Sugaring mit Halawa eigentlich keine Wachsmethode ist, wird diese Epilationsmethode ebenfalls unter dem Oberbegriff Brazilian Waxing geführt.

    Im Gegensatz zur Rasur werden die Haare beim Brazilian Waxing samt der Haarwurzel entfernt.

    Daher bleibt die Haut länger glatt als bei einer Depilation (z. B. Rasur). Die Anwendungsintervalle können nach wiederholtem Waxing vergrößert werden. So können Intervalle von mindestens circa vier Wochen eingeplant werden.

  • Horny

    Horny

    Das Adjektiv geil und das davon abgeleitete Substantiv Geilheit gehen wahrscheinlich auf eine indogermanische Wurzel ghoilo-s mit der Bedeutung „aufschäumend, heftig, übermütig, ausgelassen, lustig“ zurück. Im Althochdeutschen (seit dem 8. Jahrhundert) wurde geil im Sinne von „übermütig“, „überheblich“ verwendet.

    Im Mittelhochdeutschen (seit dem 12. Jahrhundert) stand es für „kraftvoll, mutwillig, üppig (wuchernd), lustig, froh, fröhlich oder schön“. Seit dem 15. Jahrhundert wird Geilheit vorrangig synonym für oder als Anspielung auf Lüsternheit oder sexuelle Begierde (vgl. Wollust) verwendet. 

    Geilheit und mehr noch die Adjektivform geil stellen in diesem Zusammenhang populäre umgangssprachliche Ausdrücke dar, deren Gebrauch in offiziellen Zusammenhängen allerdings als vulgär gilt. Eine moderne umgangssprachliche Steigerung von geil stellt das Wort megageil dar.

  • Hot Pants

    Hot Pants

    Hot Pants (englisch: „Heiße Höschen“) sind besonders enge und kurz geschnittene, das Gesäß betonende Shorts, hauptsächlich in der Frauenmode verbreitet, in geringerem Maße auch in der Männermode vorkommend. Hot Pants kamen im Sommer 1971 auf, nachdem der Minirock sich modisch durchgesetzt hatte.

    Hot Pants wurden aus allen modisch bevorzugten Materialien angeboten, vorzugsweise damals aus Kord- und Jeansstoff, glänzendem Satin hergestellt sowie gestrickt bzw. gehäkelt.

    Beliebt waren anfangs vor allem selbst gefertigte Hot Pants aus getragenen, abgeschnittenen Jeans (Jeans-Shorts oder cutoffs), vorzugsweise ohne Saumen mit ausgefransten Rändern, die mitunter so kurz waren, dass sie das Gesäß nicht völlig bedeckten.

  • Hot Wife

    Hot Wife

    Swinging, manchmal auch EhefrauentauschEhemanntausch oder Partnertausch genannt, ist eine sexuelle Aktivität, bei der sowohl Singles als auch Partner in einer festen Beziehung zu Erholungszwecken sexuell mit anderen in Kontakt treten

    Swinging ist eine Form der Nicht-Monogamie und eine offene Beziehung

    Menschen können aus verschiedenen Gründen einen schwingenden Lebensstil wählen. Viele zitieren eine erhöhte Qualität und Quantität des Geschlechts. 

    Einige Menschen können schwingen, um Abwechslung in ihr sonst herkömmliches Sexualleben zu bringen, oder aufgrund ihrer Neugier. Einige Paare sehen das Schwingen als eine gesunde Möglichkeit an, ihre Beziehung zu stärken.

  • Hündchenstellung

    Hündchenstellung

    Der Name der Stellung rührt daher, dass sie jener ähnelt, die bei der Begattung von Hunden (und vielen anderen Tierarten) beobachtet werden kann.

    Bei der Hündchenstellung (auch unter dem englischen Begriff doggy style bekannt) kniet in der Regel ein Partner bzw. eine Partnerin und der andere Partner bzw. die andere Partnerin führt von hinten seinen Penis, Dildo oder ähnliches ein. Es können sowohl die Vagina als auch der Anus penetriert werden.

    Bei Anwendung im Stehen muss der vordere Partner bzw. die vordere Partnerin dabei mehr oder weniger ein Hohlkreuz ausbilden je nach Neigungswinkel und Aufrichten des Oberkörpers.

    Bei sehr unterschiedlich großen Sexualpartnern bzw. Sexualpartnerinnen kann diese Stellung ohne Hilfsmittel wie hohe Schuhe oder Stufen problematisch werden.

  • Hure

    Hure

    Hure (ahd. huora, mhd. huore) ist die gemeingermanische, oft abwertende Bezeichnung für eine Prostituierte. In der Umgangssprache wird dieser Begriff auch für Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern gebraucht.

    Ein verhüllendes Synonym ist Freudenmädchen, abwertende Synonyme sind NutteDirne und Metze.

  • Implanon

    Etonogestrel-Implantat

    Ein etonogestrelhaltiges Implantat ist ein hormonelles, implantiertes Verhütungsmittel für Frauen, welches seit dem 15. Juni 2000 in Deutschland zugelassen und erhältlich ist.

    Es wird unter dem Handelsnamen Implanon von der Firma Organon vertrieben.

    Es handelt sich dabei um ein dünnes, biegsames Stäbchen aus Kunststoff, welches Etonogestrel, ein Geschlechtshormon aus der Gruppe der Gestagene enthält.

    Es wird unter der Haut des Oberarms angebracht. Dort gibt es das Hormon allmählich ab und erzielt den gleichen Effekt wie die Antibabypille. Es hemmt den Eisprung und führt zu Veränderungen des Schleims des Gebärmutterhalses, der Gebärmutterschleimhaut und des Eileiters. Dies verringert die Möglichkeit einer Schwangerschaft.

    Das Einschieben des Stäbchens unter die Haut an der Innenseite des Oberarms erfolgt durch den Arzt unter örtlicher Betäubung. Zur Beendigung der Empfängnisverhütung wird es vom Arzt wieder entfernt.

  • Impotenz

    Impotenz

    Das Wort Impotenz (von lateinisch impotentia „Unvermögen, Unfähigkeit“) ist der Oberbegriff für die Sexualorgan-Funktionsstörungen:

    • Erektile Dysfunktion: auch impotentia coeundi, die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder ausreichend lange zu halten
    • Anejakulation: auch impotentia ejaculandi, die Unfähigkeit, einen Samenerguss zu bekommen
    • Impotentia generandi: die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen, trotz ungestörter Erektions- und Orgasmusfähigkeit
  • In flagranti

    In flagranti

    In flagranti ist eine aus dem Lateinischen übernommene Redensart (eigentlich: in (crimine) flagranti „solange das Verbrechen noch brennt“) und bedeutet „auf frischer Tat“. Es handelt sich um den Ablativ des Ausdrucks crimen flagrans (brennendes Verbrechen).

    Im englischen Sprachraum wird auch der Begriff in flagrante delicto verwendet.

    Beispiele:

    • Die Polizei ertappte den Dieb in flagranti, als er gerade ein Autoradio ausbauen wollte.
    • Der Ehemann erwischte seine Gattin in flagranti mit ihrem Liebhaber.
  • Incentive

    Incentive

     
     
    Incentive (deutsch Anreiz“, „Antrieb“ oder „Ansporn“; aus lateinisch incendere, „entzünden, steigern, Begeisterung entfachen“) ist in der Wirtschaft ein Anglizismus für Anreize, die Mitarbeiter oder Kunden für ein bestimmtes Verhalten gewinnen sollen.
  • Interracial

    Interracial 

    Interracial (kurz für englisch interracial pornography „gemischtrassige Pornografie“) ist ein Genre der Pornografie, das die Ausübung von Geschlechtsakten zwischen Pornodarstellern verschiedener Ethnien (meist Personen mit weißer und schwarzer Hautfarbe) zum Gegenstand hat.

  • Intimrasur

    Intimrasur

    Intimrasur bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung der Schambehaarung mittels Rasur.

    Der Begriff „Intimrasur“ wird häufig synonym für alle Formen der Schamhaarentfernung verwendet.

  • Intimschmuck

    Intimschmuck

    Intimpiercing bezeichnet ein Piercing, welches sich im Bereich der Genitalien, dem sogenannten „Intimbereich“, befindet.

    Im Genitalbereich sind bei beiden Geschlechtern zahlreiche Piercingvarianten möglich; die meisten unterscheiden sich auf Grund der unterschiedlichen Anatomie zwischen den Geschlechtern. Einige Piercings sind jedoch bei Männern wie Frauen möglich.

  • Inzest

    Inzest

    Inzest (lateinisch incestus „unkeusch“), veraltet Blutschande, bezeichnet den Geschlechtsverkehr zwischen eng blutsverwandten Menschen. In seiner stärksten Ausprägung ist Inzest die Paarung eines Elternteils mit seinem leiblichen Kind, beispielsweise bei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern in der Familie.

    Auch die einvernehmliche sexuelle Beziehung zwischen erwachsenen Geschwistern wird von den Rechtsbestimmungen mehrerer Länder als strafbarer Inzest eingestuft, so auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Inzest ist thematisch überlappend mit, aber zu unterscheiden von Inzucht beim Menschen, der Fortpflanzung unter Blutsverwandten mit einhergehendem Ahnenverlust.

    Diese wurde vor allem früher im Rahmen der verbreiteten Verwandtenheiraten im europäischen Hochadel, in abgelegenen ländlichen Gegenden oder in Auslandsgemeinschaften praktiziert und birgt gesundheitliche Risiken.

    Inzestverbote (Inzesttabus) richten sich in allen Kulturen nach der Nähe, dem Grad der Verwandtschaft, unterscheiden sich aber in der Grenzziehung. Soziale Gruppen, Gesellschaften und vor allem Religionen haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein zu verbietender Inzest ist – oder welcher Inzest von den Mitgliedern gewünscht oder sogar gefordert wird (Inzestgebote).

     

  • Inzucht

    Inzucht

    Als Inzucht beim Menschen wird die Fortpflanzung relativ naher Blutsverwandter miteinander bezeichnet. Inzest ist dagegen der Geschlechtsverkehr relativ naher Blutsverwandter unabhängig von der Fortpflanzung.

    Die Heirat unter Verwandten (unabhängig von Geschlechtsverkehr und Fortpflanzung) wird als Verwandtenheirat bezeichnet. Sie ist in vielen Ländern gesetzlich beschränkt.