Callgirls

  • Erogene Zonen

    Erogene Zonen

    Eine erogene Zone (zu altgriechisch ἔρως érōs „Liebe, Begehren“ und -gen; „Begehren erzeugend“) ist ein Körperbereich, dessen geeignete Reizung bei entsprechender Lust eines Menschen dessen sexuelle Erregung hervorrufen oder steigern kann.

    Die Reizung dieser Bereiche ohne entsprechendes Verlangen oder die ungeeignete Reizung kann negative Gefühle bis hin zum Schmerz hervorrufen.

    Je nach Individuum variiert die Empfänglichkeit bestimmter Bereiche, sie kann sich sogar auf Grund von Emotionen verändern. Die Körperzonen, die aller Wahrscheinlichkeit nach am empfänglichsten sind, lassen sich jedoch klar nennen.

  • Eros

    Eros 

    Der Ausdruck Eros (altgriechisch ἔρως érōs [/ěrɔːs/]) kann im Deutschen unter anderem mit „Liebe“ oder „Begehren“ wiedergegeben werden.

    Er bezeichnet in der antiken griechischen Literatur und in der philosophischen Tradition eine unterschiedlich definierte und beschriebene Form starken Begehrens oder Verlangens, das den Menschen wie eine übermenschliche Macht zu ergreifen scheint und daher mythisch auf die Einwirkung der Gottheit Eros zurückgeführt wurde.

    In der Philosophie werden seit der Antike die Fragen erörtert, wie ein vom Eros angetriebenes Streben im Einzelfall ethisch zu beurteilen ist, welche Rolle es in der Ontologie und in religiösen Zusammenhängen als motivierender Faktor bei der Wahrheitssuche spielen kann und auf welche Objekte es sich im Rahmen einer hierarchischen Wertordnung richten soll.

  • Escort Girls

    Escort Girls

    Begleitservice und Besuchsprostitution

    Bei Begleitservice oder Besuchsprostitution (Callgirls, Callboys) werden Prostituierte direkt über Kontaktanzeigen im Internet und Printmedien oder über Vermittlungsagenturen (sog. Escortagenturen) gebucht.

    Die gewünschte sexuelle Dienstleistung wird beim Kunden zu Hause, in einem Hotel oder in einer separat angemieteten Wohnung erbracht. Bei gehobenen Escortdiensten gehen die gebuchten Prostituierten unter Umständen auch auf Reise oder lassen sich auf Bestellung ins Ausland ein- und ausfliegen.

    Im Internet findet die Anbahnung meist über Erotikportale und Foren statt. Letztere dienen auch dem Austausch über Gütekriterien der Leistung. Zu den bekanntesten Callgirls gehörte Xaviera Hollander.

  • Escortservice

    Escortservice

    Eine Begleitagentur (oft auch Escort-Agentur genannt) vermittelt Frauen oder Männer (sog. Escorts), die gegen Honorar für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft bieten; in der Regel handelt es sich um eine Form der Prostitution.

    Begleitagenturen sind als Dienstleister und Vermittler zwischen den Escort-Damen (seltener Herren) und den Kunden tätig. Im Gegensatz zu Etablissements klassischer Prostitution (Bordelle, Klubs und Laufhäuser) geben Begleitagenturen vor, lediglich den Haus- oder Hotelbesuch beim Kunden und die Begleitung durch eine Gesellschaftsdame oder einen -herrn anzubieten.

  • Eupareunie

    Eupareunie 

    Eupareunie (Ursprung altgriechisch, εὖ = gut, παρά = neben, εὐνή = Lager, Bett; πάρευνος = Bettgefährte) bezeichnet die harmonische Übereinstimmung in der körperlich-seelischen Beziehung zweier Menschen.

    Im Besonderen ist Eupareunie ein Fachbegriff sowohl für den Zeitpunkt, als auch für den Fall, dass beide Partner beim Sex gleichzeitig einen Orgasmus erleben. Das unharmonische Erleben der Sexualität ist eine sexuelle Funktionsstörung, die Dyspareunie genannt wird. Die Bezeichnung gilt heute als veraltet.

  • Exhibitionismus

    Exhibitionismus

    Exhibitionismus (lat. exhibere = zeigen) ist eine Sexualpräferenz, bei der durch Entblößung der sonst verdeckten Schamteile (Genitalien, Brüste) oder mit sexuellen Aktivitäten vor der Öffentlichkeit sexuelle Lust gewonnen werden soll.

    Er stellt damit das Gegenstück zum Voyeurismus dar.

  • Facesitting

    Facesitting

    Das Facesitting (engl. face „Gesicht“ und sit „sitzen“), auch Gesichtssitzen oder Queening genannt, ist eine Sexualpraktik, bei der ein Sexualpartner sich mit seinem Geschlechtsteil und/oder seinem Gesäß auf das Gesicht des anderen setzt.

    Dies kann sowohl nackt als auch angekleidet geschehen.

  • Facial

    Facial

    Im Jargon von Pornoproduktionen ein anderes Wort für Gesichtsbesamung.

    Als Cumshot [ˈkʌmˌʃɒt] (auch Moneyshot) bezeichnet man in der Pornobranche entweder Fotos oder Filmszenen, die den Samenerguss des Mannes festhalten; oft landet das Sperma im Gesicht.

    Cumshots finden sich in frühen pornographischen Filmen seit Ende der 1940er Jahre (stag films) und wurden ikonographisch für Hardcore-Pornos.

  • Fellatio

    Fellatio

    Die Fellatio (früher auch Fellare, von lateinisch fellare ‚saugen‘) ist eine Form des Oralverkehrs, bei der der Penis durch Mund, Zunge und Lippen – beim der Irrumatio (dem Irrumare) ähnlichen, sogenannten Deepthroating auch durch die Rachenregion – des Sexualpartners stimuliert wird; Lutschen, Blasen und Saugen am Penis sind ebenfalls möglich.

    Der Fellatio Praktizierende wird als Fellator bezeichnet. Fachsprachlich wird der Vorgang der Fellatio auch Coitus per Os („Einführung des Penis in den Mund“) genannt. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind unter anderem „jemandem einen blasen“, aus dem Englischen übernommen Blowjob oder „(Sex auf) Französisch“.

    Letzterer Begriff umfasst Oralverkehr im Allgemeinen, also auch den Cunnilingus, die Stimulation der weiblichen Geschlechtsorgane mit Mund und Zunge.

  • Female Ejaculation

    Female Ejaculation

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist. Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert.

    Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung. Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

    Bei der weiblichen Ejakulation und dem sogenannten Squirting ("Spritzen" von größeren Mengen Flüssigkeit) handelt es sich um zwei verschiedene Vorgänge, die allerdings gleichzeitig während eines Orgasmus auftreten können: Squirting allein bezeichnet ein stoßweises Ausspritzen von unter anderem in der Blase befindlicher Flüssigkeit, die Eigenschaften verdünnten Urins aufweist. 

    Weibliche Ejakulation ist ein Ausstoßen des weißlichen bis durchsichtigen Ejakulats aus der Skene-Drüse. An der weiblichen Ejakulation ist die Muskelkontraktion (Muskelkraft) und die Kontraktionsabfolge des Musculus pubococcygeus beteiligt.

  • Femcap

    FemCap

    Die Portiokappe ist eine Barriereverhütungsmethode für Frauen, wie auch das Diaphragma. Sie wird zu diesem Zweck vor dem Geschlechtsverkehr wie ein Verschluss auf den Muttermund gestülpt. Ihre Platzierung kann unter Aufsicht eines Frauenarztes geübt werden.

    Die Portiokappen bestehen aus Silikon. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Größen. Die Portio, der Teil des Gebärmutterhalses, der in die Scheide hineinragt, ist nicht bei allen Frauen gleich. Damit die Portiokappe gut und sicher sitzt, muss daher individuell die richtige Größe bestimmt werden.

    Dies können Frauenärzte oder Hebammen durchführen; daneben werden solche Anpassungen auch von Fachfrauen bei Organisationen wie pro familia oder Frauengesundheitszentren angeboten.

    Eine Weiterentwicklung der Portiokappe ist die FemCap. Früher wurde die Portiokappe nur vom Arzt eingesetzt und blieb bis zur nächsten Menstruation dort. Mittlerweile kann sie jede Frau nach Bedarf selbst einsetzen und entfernen.

    Voraussetzung für ihre Wirksamkeit ist, dass sie rechtzeitig vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt werden und frühestens acht Stunden nach dem letzten Verkehr entfernt werden und ein Spermizid in Gelform angewendet wird. Portiokappen bieten keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

    Zum Krankheitsschutz ist daher eine gleichzeitige Anwendung von Kondom oder Femidom empfohlen und problemlos möglich.

  • Femidom

    Femidom

    Das Femidom, auch „Kondom für die Frau“ genannt, ist ein seit dem Jahr 1990 angebotenes Verhütungsmittel, das zugleich einen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten bietet.

    Ein Femidom ist 17 bis 18 cm lang und besteht aus dünnem, reißfestem Kunststoff (Polyethylen oder Polyurethan, in neueren Produkten auch Nitrilkautschuk).

    Es ist mit zwei Ringen ausgestattet, von denen der äußere außerhalb der Scheide vor den großen Schamlippen liegt und der innere wie ein Pessar (Diaphragma) in die Scheide eingeführt wird.

  • Femme Fatale

    Femme Fatale

    Die Femme fatale [fam faˈtal] (frz. für „verhängnisvolle Frau“) ist ein besonders attraktiver und verführerischer Frauentypus, der – mit magisch-dämonischen Zügen ausgestattet – Männer erotisch an sich bindet, sie aber auch manipuliert, ihre Moral untergräbt und sie meist auch auf „fatale“ Weise ins Unglück stürzt.

    Gleichzeitig verspricht sie dem verführten Mann ein Höchstmaß an Liebeserfüllung, was ihr oft einen äußerst ambivalenten Charakter verleiht. Femme fragile ist das begriffliche Gegenstück.

    Dieser Typus wird in Anlehnung an ein Gedicht von John Keats auch als La Belle Dame sans Merci oder, in Verwandtschaft zur Vampirmythologie, als Vamp bezeichnet.

  • Fesselspiele

    Fesselspiele

    Bondage [ˈbɒndɪdʒ] bezeichnet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Die Bezeichnung stammt aus dem Englischen und steht dort unter anderem für Unfreiheit oder Knechtschaft.

    Das Ziel ist überwiegend die sexuelle Stimulation; es gibt allerdings Sonderformen, bei denen Bondage aus ästhetischen oder anderen Gründen eingesetzt wird.

    Der selten verwendete Ausdruck Vincilagnia (aus dem Lateinischen: vincio, „ich fessele“ und dem Altgriechischen: λαγνεία (lagneia), „Wollust“) bezeichnet die sexuelle Erregbarkeit durch Restriktionen oder Fesselungen.

  • Fetisch

    Fetisch

    sexueller Fetischismus

    Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand (vgl. Objektsexualität), der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient.

    Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile (auch solche des Partners) beziehen.

    Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch als auch umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Begriffs, die zum Teil stark voneinander abweichen und sich vor allem durch die Frage unterscheiden, ob der sexuelle Fetischismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte sexuelle Präferenz ist oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Störung des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt.

  • Fingern

    Fingern

    Fingern (auch Fingering oder digitale Penetration) beschreibt die Praxis des sexuellen Befriedigens der VulvaVagina oder des Afters mit den Fingern oder der Hand.

    Fingern grenzt sich insofern vom verwandten Fisting (englisch: fist für „Faust“) ab, einer sexuelle Praktik, bei der mehrere Finger bis hin zu einer oder mehreren Händen, sprich Faust in die Vagina (brachiovaginal) oder den Anus (brachioproktisch) eingeführt werden, mit dem Ziel eine sexuelle Erregung bis hin zum Orgasmus hervorzurufen.

  • Flotter Dreier

    Dreier

    Flotter Dreier, kurz DreierThreesome oder Triole genannt, ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Ausübung von Geschlechtsverkehr zwischen drei Personen und stellt damit die kleinstmögliche Variante von Gruppensex dar.

  • Fluffer

    Fluffer

    Als Fluffer (engl. auch fluff girl resp. fluff boy) bezeichnet man in der Pornoindustrie eine Person, die dafür sorgt, dass ein männlicher Darsteller zum richtigen Zeitpunkt eine Erektion bekommt. Die Handlung selbst wird als fluffen bezeichnet.

  • Fluffer Girls

    Fluffer  

    Als Fluffer (engl. auch fluff girl resp. fluff boy) bezeichnet man in der Pornoindustrie eine Person, die dafür sorgt, dass ein männlicher Darsteller zum richtigen Zeitpunkt eine Erektion bekommt. Die Handlung selbst wird als fluffen bezeichnet.

  • Footjob

    Foorjob

    Fußsex

    Bei den sexuellen Praktiken unterscheidet man u. a. zwischen der Reizung mit dem ganzen Fuß (footjob, engl. „Fußarbeit“, vgl. Blowjob) und nur mit den Zehen (toejob, engl. „Zehenarbeit“).

    Die Stimulation mit Schuhen (shoejob, engl. „Schuharbeit“) überschneidet sich mehr mit dem Schuhfetischismus. Eine Stimulation durch den Fuß kann penil, vaginal, anal, oral, durch Mammalverkehr oder der Berührung einer anderen Erogenen Zone erfolgen.

    Es kann erregend sein, sich mit den Füßen des bevorzugten Geschlechts sexuell zu befriedigen oder anderweitig damit zu beschäftigen.

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