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  • Jen Mo Punkt

    Jen-Mo-Punkt

    Von Injakulation spricht man, wenn beim männlichen Orgasmus durch einen (Finger-)Druck („Sächsischer Griff“) auf einen Genital-Punkt (Millionen-Dollar-PunktSaxonus, auch Jen-Mo-Punkt) zwischen Hodensack und After oder durch Anspannung des Musculus pubococcygeus (PC-Muskel) die Ejakulation nach außen verhindert wird.

    Dieser Begriff ist von der retrograden Ejakulation nach einer entsprechenden Operation zu unterscheiden, bei der es zu einem Rückfluss des Ejakulats in die Blase kommt.

    Das Wort ist ein Neologismus und eine Parallelbildung zu Ejakulation mit der Vorsilbe in- („hinein“) anstatt ex/e- („heraus“); als Variante von lateinisch eiaculare (herausschleudern), abgeleitet von iacere (werfen) verbunden mit der entsprechenden Vorsilbe für hinein resp. heraus.

    In einigen Medien, die sich beispielsweise auf den Daoismus berufen, wird die „Methode der Injakulation“ als eine vielversprechende Verlängerung des Orgasmus und Alternative zum Coitus interruptus empfohlen.

  • Johannistrieb

    Johannistrieb

    gesteigerte Lust im Alter

  • Jungfrau

    Jungfrau

    Als Jungfrau wird eine (insbesondere weibliche) Person bezeichnet, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte.

    Ursprünglich wurde die Bezeichnung ähnlich wie Maid oder Fräulein für eine junge und unverheiratete (daher vermutlich jungfräuliche) Frau verwendet, zunächst von Adel, dann auch im Bürgertum. Als Bezeichnung für ein junges Mädchen oder eine nichtverheiratete Frau gilt der Begriff jedoch heute als veraltet.

  • Kama Sutra

    Kamasutra

    Das Kamasutra (Sanskrit: कामसूत्र kāmasūtra = Verse des Verlangens) wurde vermutlich zwischen 200 und 300 n. Chr. von Vatsyayana Mallanaga verfasst, über dessen Leben keine weiteren Kenntnisse vorliegen.

    Der vollständige Titel lautet Vatsyayana Kamasutra.

    Das Werk gehört zur indischen Tradition der Lehrwerke über Erotik (Kamashastra). Als ein Leitfaden der Erotik und der Liebe steht das Kamasutra in einer Beziehung zum Tantra, in dem es um die Transformation der Sexualität geht.

    Es enthält Beschreibungen von Positionen beim Geschlechtsverkehr.

  • Karezza

    Karezza

    Karezza (italienisch carezza „streicheln“ „liebkosen) oder auch Coitus Reservatus beschreibt eine Sexualpraktik, bei der der Mann bewusst und willentlich auf den Samenerguss verzichtet. 

    Ursprünglich nur auf den eigentlichen Geschlechtsverkehr bezogen, wird der Begriff heute weiter gefasst und bezeichnet alle Formen der sexuellen Interaktion, bei denen der Mann die Ejakulation vermeidet oder diese nicht bewusst anstrebt.

    Er wurde im Wesentlichen von der Gynäkologin Alice Bunker Stockham publiziert.

  • Kastration

    Kastration

    Unter einer Kastration (von lateinisch castrare ‚verschneiden‘, „entmannen“, „kastrieren“, auch „schwächen, berauben“) versteht man die Entfernung oder Außerfunktionssetzung der Keimdrüsen (Gonaden) und damit die Ausschaltung der Fertilität von Lebewesen, was eine Form des Hypogonadismus zur Folge hat.

    Chirurgisch durchgeführt wird sie in der medizinischen Fachsprache als Gonadektomie bezeichnet; die Entfernung der Hoden beim Mann als Orchiektomie; die Entfernung der Eierstöcke bei der Frau als Ovarektomie.

  • Keuschheitsgürtel

    Keuschheitsgürtel

    Ein Keuschheitsgürtel oder Florentiner Gürtel ist ein Instrument zum Teilentzug der Selbstkontrolle, das heute vor allem bei BDSM-Praktiken angewendet wird.

    Es soll den Geschlechtsverkehr beziehungsweise die Masturbation des Trägers verhindern.

    Die typische Konstruktion besteht aus einem Stahlgürtel um die Taille in Verbindung mit einem Stahlband durch den Schritt und einem Schloss. Auch abweichende Konstruktionen für die Anwendung beim Mann sind gebräuchlich.

  • Kitzler

    Kitzler

    Die Klitoris (lateinisch clitoris, Genitiv: clitoridis; von altgriechisch κλειτορίς kleitorís, ‚kleiner Hügel‘), deutsch auch Kitzler, ist ein aus Schwellkörpergewebe gebildeter Teil des weiblichen Genitals.

    Er besteht aus zwei Schenkeln (crus clitoridis), die sich zur Körpervorderseite hin vereinigen. Nur ein kleiner Teil des Kitzlers ist außen sichtbar. Diese von der Klitorisvorhaut (praeputium clitoridis) umschlossene Eichel der Klitoris (Glans clitoridis) ist der empfindlichste Teil dieses Organs.

    Die gesamte Klitoris spielt für die sexuelle Erregung und den Orgasmus der Frau eine wichtige Rolle.

  • Klistier

    Klistier

    Als Einlauf (Klistier, Klysma, Analspülung, Analdusche, Darmspülung) wird das Einleiten einer Flüssigkeit über den Anus in den Darm bezeichnet. Anwendung finden Einläufe gegen Verstopfung und zur Darmreinigung.

  • Klitoris

    Klitoris

    Die Klitoris (lateinisch clitoris, Genitiv: clitoridis; von altgriechisch κλειτορίς kleitorís, ‚kleiner Hügel‘), deutsch auch Kitzler, ist ein aus Schwellkörpergewebe gebildeter Teil des weiblichen Genitals.

    Er besteht aus zwei Schenkeln (crus clitoridis), die sich zur Körpervorderseite hin vereinigen. Nur ein kleiner Teil des Kitzlers ist außen sichtbar. Diese von der Klitorisvorhaut (praeputium clitoridis) umschlossene Eichel der Klitoris (Glans clitoridis) ist der empfindlichste Teil dieses Organs.

    Die gesamte Klitoris spielt für die sexuelle Erregung und den Orgasmus der Frau eine wichtige Rolle.

  • Knutschfleck

    Knutschfleck

    Ein Knutschfleck (auch hypobare Sugillation) ist eine durch Unterdruck hervorgerufene Hautblutung, die durch das meist zärtlich gemeinte Saugen oder Beißen an erogenen Körperstellen wie zum Beispiel dem Hals entsteht.

    Knutschflecke sind insbesondere in den Jahren der ersten sexuellen Kontakte – je nach Träger und Urheber – häufig mit einem Halstuch oder durch Überschminken versteckte Peinlichkeiten oder offen zur Schau gestellte Trophäen.

    Knutschflecke entstehen wie „blaue Flecke“ durch das Platzen kleiner Blutgefäße. Das Blut verteilt sich daraufhin im umliegenden Gewebe.

    Knutschflecke halten sich meist nur etwa eine Woche, selten länger als vier Wochen. Sie durchlaufen wie sogenannte „blaue Flecke“ verschiedene Phasen: von Rot über Blau und Grün bis hin zu Gelb. Kühlung mit Eis (z. B. Kaltkompresse) oder dimetindenhaltigen Gels beschleunigt die Heilung.

  • Koitus

    Koitus 

    Geschlechtsverkehr (auch Geschlechtsakt (von lateinisch actus, Antrieb, Bewegung‘),Koitus (von lateinisch coitus ‚Zusammengehen, Begattung‘), Kopulation (von lateinisch copulatio‚ Verknüpfung, Verbindung‘), Kohabitation (von lateinisch cohabitatio ‚Beisammenwohnen‘) oder Beischlaf) bezeichnet im traditionellen Verständnis die heterosexuelle Vereinigung zweier Sexualpartner, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt – den Vaginalverkehr.

  • Kopfkino

    Kopfkino - Wie weit entspricht das Liebesleben in der Fantasie dem in der Realität?


    Das kann sehr ähnlich, aber auch sehr unterschiedlich sein. Es kommt darauf an, was man aus seinen Fantasien macht. Setzt man sie in die Realität um oder nicht? Es gibt Menschen, die eine Art Doppelleben führen. Sie leben in der Fantasie etwas und in der Realität etwas ganz anderes. Etwa eine Frau, die im Kopf ständig von einem Schauspieler fantasiert und gleichzeitig mit ihrem Ehemann Sex hat.

  • Kuschelsex

    Kuschelsex

    Blümchensex, manchmal Gänseblümchensex, ist eine Bezeichnung aus der deutschen Alltagssprache für eine sanfte, auf Zärtlichkeit und Kuscheln ausgerichtete Sexualität, die sowohl Petting als auch Geschlechtsverkehr einschließen kann. Im Vordergrund steht dabei die Romantik, ohne besondere Experimente. Oft wird das auch als Kuschelsex bezeichnet. 

    Manchmal wird Blümchensex abwertend verwendet, dazu finden sich beispielsweise in Kontaktanzeigen entsprechende Wendungen. Manche Menschen versuchen das Wort auch ausdrücklich als Schimpfwort zu benutzen. 

    Gegenbegriffe zu Blümchensex sind etwa Sexspiele, Rollenspiele, Hardcore-Sex oder BDSM.

  • Lapdance

    Lapdance (aus dem englischen „lap dance“ für „Tanz auf dem Schoß“) ist eine in Nachtclubs etablierte Form des erotischen Tanzes, bei dem aufreizend gekleidete Frauen und Männer zwischen den Beinen oder auf dem Schoß von Gästen tanzen.

    Beim Lapdance tanzt der Tänzer zwischen den Beinen des sitzenden Gastes oder setzt sich auf dessen Schoß, um sich zur Musik zu bewegen oder einen Geschlechtsverkehr in sitzender Position zu imitieren. Dabei ist ein gewisses Maß an physischem Kontakt und Berührungen zwischen Tänzer und Gast gegebenenfalls möglich, meistens gilt für den Gast jedoch ein striktes Verbot zum Anfassen.

  • Lecken

    Lecken

    Oralverkehr (von lateinisch os, oris „Mund“), auch Oralsex, ist ein Sammelbegriff für Sexualpraktiken, bei denen ein Sexualpartner die Genitalien des anderen mit dem Mund (den Lippen, der Zunge, den Zähnen) stimuliert.

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten des Oralverkehrs:

  • Leidenschaft

    Leidenschaft

    Leidenschaft (gesteigert, aber als Begriff abkommend: Inbrunst) ist eine das Gemüt völlig ergreifende Emotion.

    Sie umfasst Formen der Liebe und des Hasses, wird aber auch für religiösen, moralischen oder politischen Enthusiasmus benutzt und beschreibt die intensive Verfolgung von Zielen von beispielsweise Kunstliebhabern, Sammlern oder von Tierfreunden.

    Im heutigen Alltagssprachgebrauch ist ein Zusammenhang mit „Leiden“, von dem sie abgeleitet ist, kaum noch präsent; „Leidenschaft“ wird mitunter wertfrei, meist sogar positiv konnotiert.

  • Lesbisch

    Lesbisch

    Das Adjektiv lesbisch (Substantiv: Lesbe, heute selten verwendet Lesbierin), eigentlich „zu Lesbos gehörig“, bezeichnet üblicherweise homosexuelle Frauen.

    Die wissenschaftliche Bezeichnung „homosexuell“ (von lateinisch sexus „Geschlecht“) wird von vielen gleichgeschlechtlich orientierten Frauen wegen der angeblichen Reduktion ihrer Empfindungen auf „Sexualität“ abgelehnt, da lesbische Lebensweise neben Sexualität auch die emotionale Zuwendung sowie den Wunsch nach partnerschaftlicher Bindung enthalte oder enthalten könne.

     Die Homosexualität bei Frauen wird auch als Lesbianismus bezeichnet.

  • Libido

    Libido

    Der Begriff der Libido (lateinisch libido: „Begehren, Begierde“, im engeren Sinne: „Wollust, Trieb, Maßlosigkeit“) stammt aus der Psychoanalyse und bezeichnet jene psychische Energie, die mit den Trieben der Sexualität verknüpft ist.

    Als Synonym zu sexueller Lust und Begehren ist dieser Terminus inzwischen auch in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen.

  • Liebeskummer

    Liebeskummer

    Liebeskummer (veraltet: Herzeleid) bezeichnet umgangssprachlich die emotionale Reaktion auf unerfüllte oder verlorene Liebe. Im Volksmund spricht man auch von Gebrochenem Herzen.

    Obwohl damit im Allgemeinen psychische Prozesse gemeint sind, können auch körperliche Symptome auftreten, bis hin zum sogenannten Gebrochenes-Herz-Syndrom, bei dem lebensbedrohliche Funktionsstörungen des Herzmuskels die Folge sein können.

    Fast alle Menschen erleiden einmal oder mehrmals in ihrem Leben Liebeskummer.

    Dies ist für gewöhnlich harmlos, kann aber je nach Persönlichkeit auch zu schweren körperlichen oder psychischen Erkrankungen, Suizid oder Mord führen. In der Psychiatrie wird der Liebeskummer dennoch seltener zur Kenntnis genommen (vergleiche etwa Beziehungswahn oder Beziehungssucht).

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