Anal Teens

  • Abstinenz

    Abstinenz (lateinisch abstinere ‚sich enthalten‘, ‚fernhalten‘) bedeutet Enthaltsamkeit oder Verzicht im weiten Sinne. Der Begriff wird in der Alltagssprache und in verschiedenen Fachsprachen mit leicht abweichender Bedeutung verwendet.

    Seine Verwendung impliziert oft soziale Normen (z. B. Verhaltensregeln oder Tabus), die allgemein bekannt sind.

  • adorable

    adorable ist ein englisches Adjektiv und bedeutet auf Deutsch: "bezaubernd, hinreißend"

  • adult

    Das Adjektiv adult (vom lateinisch adultus für „erwachsen“) ist ein Synonym für erwachsen und bezeichnet insbesondere die Lebensphase nach Eintritt der Geschlechtsreife eines Organismus. Übergangsstadien werden auch als subadult oder präadult („halbwüchsig“) oder immatur („unreif“) bezeichnet.

  • Altocalciphilie

    Altocalciphilia ist ein Fetisch für Schuhe mit hohen Absätzen. Menschen mit Altokalziphilie können durch das Tragen dieser Schuhe oder durch Fantasieren, Beobachten oder Interagieren mit Menschen, die hochhackige Schuhe tragen, erregt werden.

    Ein Fetisch für Schuhe mit hohen Absätzen ist eine Art Retifismus oder Schuhfetisch. Altocalciphilia ist auch als High Heels Fetisch bekannt.

    Als Schuhfetischismus (veraltet Retifismus) wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der Schuhe, im Rahmen eines sexuell fetischistischen Verhaltens, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dienen.

    Im Rahmen der sexualmedizinischen Diagnostik oder der Psychoanalyse wird diese Form des Fetischismus, analog zu der des sexuellen Fetischismus, dann als behandlungsbedürftig verstanden, wenn der Fetisch als vollständiger Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient, die sexuelle Befriedigung ohne Verwendung von Schuhen erschwert ist oder unmöglich erscheint und bei dem Betroffenen dadurch ein entsprechender Leidensdruck entsteht.

    Schuhfetischismus ist als sexueller Fetisch Teil des Formenkreises der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen als Störung der Sexualpräferenz in der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) unter der Schlüsselnummer F65.0 gelistet. Zu den Ursachen dieses Verhaltens gibt es verschiedene Theorien, wobei keine vollumfänglich anerkannt ist. 

    In manchen Fällen kann eine Komorbidität mit anderen Paraphilien auftreten, beispielsweise dem fetischistischen Transvestitismus. Durch Überschneidungen sowohl in der sexuellen Devianz selbst, als auch durch die gemeinsame diagnostische Einordnung des erotischen Sadomasochismus und Fetischismus wird die Szene häufig der sadomasochistischen Subkultur zugeordnet.

  • Anal Sex

    Analsex (von lateinisch anusAfter“) bezeichnet Sexualpraktiken unter Einbeziehung des Anus: das Einführen des erigierten Penis in den Anus des Sexualpartners, siehe Analverkehr die orale Stimulation des Afters, siehe Anilingus die manuelle Stimulation, siehe Sexualpraktik#Manuelle Stimulation das Penetrieren des Anus mittels eines Strap-on, siehe Pegging (Sexualpraktik)

    Unter Analverkehr, auch AnalsexAnalkoitus bzw. Coitus analis oder Coitus per anum (von lateinisch anus „After“) genannt, versteht man das Einführen des erigierten männlichen Penis in den Anus des Sexualpartners. Anogenitaler Geschlechtsverkehr wird sowohl zwischen hetero- als auch homosexuellen Partnern praktiziert. Sowohl für den aktiven wie für den passiven (empfangenden) Partner kann der Analverkehr lustvoll sein, Männer wie Frauen können durch anale Stimulation zum Orgasmus kommen. Der Analverkehr erfordert unter Umständen vorbereitende Maßnahmen und ein im Vergleich zum Vaginalverkehr behutsameres Vorgehen.

  • Analsex

    Analsex (von lateinisch anus „After“) bezeichnet Sexualpraktiken unter Einbeziehung des Anus: das Einführen des erigierten Penis in den Anus des Sexualpartners, siehe Analverkehr die orale Stimulation des Afters, siehe Anilingus die manuelle Stimulation, siehe Sexualpraktik#Manuelle Stimulation das Penetrieren des Anus mittels eines Strap-on, siehe Pegging (Sexualpraktik)

    Unter Analverkehr, auch AnalsexAnalkoitus bzw. Coitus analis oder Coitus per anum (von lateinisch anus „After“) genannt, versteht man das Einführen des erigierten männlichen Penis in den Anus des Sexualpartners. Anogenitaler Geschlechtsverkehr wird sowohl zwischen hetero- als auch homosexuellen Partnern praktiziert. Sowohl für den aktiven wie für den passiven (empfangenden) Partner kann der Analverkehr lustvoll sein, Männer wie Frauen können durch anale Stimulation zum Orgasmus kommen. Der Analverkehr erfordert unter Umständen vorbereitende Maßnahmen und ein im Vergleich zum Vaginalverkehr behutsameres Vorgehen.

     

  • Ass to Mouth

    ass to mouth (direkt aus dem Po in den Mund). Arsch zu Mund ( in der Pornografie als ATM oder A2M abgekürzt ) ist ein Slangbegriff der Pornoindustrie, der Analsex beschreibt, unmittelbar gefolgt von Oralsex. Der Begriff wird hauptsächlich verwendet, um eine sexuelle Praxis zu beschreiben, bei der ein aufrechter Penis aus dem Anus eines empfänglichen Partners entfernt und dann direkt in den Mund oder möglicherweise in den Mund eines anderen Partners gesteckt wird.

  • Barebacking

    Barebacking 

    (engl. „reiten ohne Sattel“, wörtlich: „bare back“ = „nackter Rücken“) war ursprünglich ein Soziolekt schwuler Männer für ungeschützten Analverkehr, welcher inzwischen auch für den ungeschützten Geschlechtsverkehr zwischen Männern und Frauen verwendet wird.

    Ungeschützter Verkehr bringt ein erhebliches Risiko der Infektion mit sexuell übertragbaren Erkrankungen mit sich. Die Entscheidung für den Verzicht auf Schutzmaßnahmen wird in der Regel bewusst und oft in Kenntnis der Infektionsrisiken getroffen; die Gründe für diese Entscheidung sind vielfältig.

  • Bauchtanz

    Orientalischer Tanz, im Volksmund auch bekannt als Bauchtanz, ist ein meist von Frauen in speziellen Kostümen zu orientalischer Musik ausgeführter Tanz. In der arabischen Welt wird der Tanz Raqs Scharqi / رقص شرقي / raqṣ šarqī genannt.

    Aufgrund der wörtlichen Übersetzung „Tanz des Ostens“ ist die deutsche Bezeichnung „Orientalischer Tanz“ korrekt, bezieht sich jedoch nicht auf die Gesamtheit aller orientalischen Folkloretänze, sondern nur auf den ägyptischen Solotanz.

  • Beischlaf

    beischlaf

    Als ehelichen Beischlaf versteht man den Geschlechtsverkehr zwischen Ehepartnern.

    In einigen Kulturen gilt das vollzogene Beilager als Voraussetzung für die Wirksamkeit einer Eheschließung.

  • Biastophilie

    Biastophilie (aus dem Griechischen Biastes , " Vergewaltiger " + -Philie ) und sein lateinisch abgeleitetes Synonym Raptophilie (aus dem Lateinischen Rapere , "ergreifen"), auch paraphile Vergewaltigung, ist eine Paraphilie, bei der sexuelle Erregung von sexueller Erregung abhängt oder auf diese reagiert , der Akt des Angriffs auf eine nicht zustimmende Person, insbesondere einen Fremden.

    Einige Wörterbücher betrachten die Begriffe synonym, während andere Raptophilie als die Paraphilie unterscheiden, bei der sexuelle Erregung auf die tatsächliche Vergewaltigung des Opfers reagiert.

    Die Quelle der Erregung in diesen Paraphilien ist der verängstigte Widerstand des Opfers gegen den Angriff, und in dieser Hinsicht wird er als eine Form des sexuellen Sadismus angesehen.

  • Bikini Lines

    Bikini Lines

    Tanlines ist eine US-amerikanische Pornofilmreihe des Produktionsstudios Evil Angel. Bisher wurden fünf Teile der Serie gedreht. Die Szenen haben Tanlines zum Gegenstand, Bikinistreifen auf der Haut nach dem Sonnenbaden.

  • Bikini Wax

    Brazilian Waxing (engl. [brəˈzɪliə̯n ˈwæksɪŋ]; „Brasilianisches Wachsen“) bezeichnet eine Form der Haarentfernung im Intimbereich, bei der die Schambehaarung bei Frauen oder Männern mittels Warmwachs oder Zuckermasse (Halawa) entfernt wird.

    Obwohl das Sugaring mit Halawa eigentlich keine Wachsmethode ist, wird diese Epilationsmethode ebenfalls unter dem Oberbegriff Brazilian Waxing geführt.

    Im Gegensatz zur Rasur werden die Haare beim Brazilian Waxing samt der Haarwurzel entfernt.

    Daher bleibt die Haut länger glatt als bei einer Depilation (z. B. Rasur). Die Anwendungsintervalle können nach wiederholtem Waxing vergrößert werden. So können Intervalle von mindestens circa vier Wochen eingeplant werden.

  • Blind Date

    Als Blind Date bezeichnet man eine Verabredung zwischen zwei Menschen, die sich bisher nicht getroffen haben und nichts oder nur sehr wenig übereinander wissen.

    Im engeren Sinne bezeichnet ein Blind Date ein Stelldichein, bei dem keiner ein Foto des anderen vorab gesehen hat.

  • Blümchensex

    Blümchensex, manchmal Gänseblümchensex, ist eine Bezeichnung aus der deutschen Alltagssprache für eine sanfte, auf Zärtlichkeit und Kuscheln ausgerichtete Sexualität, die sowohl Petting als auch Geschlechtsverkehr einschließen kann. Im Vordergrund steht dabei die Romantik, ohne besondere Experimente. Oft wird das auch als Kuschelsex bezeichnet.

    Manchmal wird Blümchensex abwertend verwendet, dazu finden sich beispielsweise in Kontaktanzeigen entsprechende Wendungen. Manche Menschen versuchen das Wort auch ausdrücklich als Schimpfwort zu benutzen. Gegenbegriffe zu Blümchensex sind etwa Sexspiele, Rollenspiele, Hardcore-Sex oder BDSM.

    In der BDSM-Szene wird manchmal Blümchensex in der gleichen Bedeutung wie Vanillasex verwendet, womit „Nicht-BDSM-Sex“ gemeint ist (Sex ohne Extras).

    Lesbische BDSM-Anhängerinnen verwenden Kuschelsex als Kampfbegriff in den Auseinandersetzungen mit radikalen Feministinnen, die aggressions- und gewaltfreie Sexualität als Leitbild propagieren (vergleiche Feminist Sex Wars).

    In der Lesbenszene gibt es SM-Lesben und als Gegenteil die Vanilla-Lesben oder eingedeutscht „Blümchen-Lesben“.

  • Bondage

    Bondage

    [ˈbɒndɪdʒ] bezeichnet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

    Die Bezeichnung stammt aus dem Englischen und steht dort unter anderem für Unfreiheit oder Knechtschaft. Das Ziel ist überwiegend die sexuelle Stimulation; es gibt allerdings Sonderformen, bei denen Bondage aus ästhetischen oder anderen Gründen eingesetzt wird.

    Der selten verwendete Ausdruck Vincilagnia (aus dem Lateinischen: vincio, „ich fessele“ und dem Altgriechischen: λαγνεία (lagneia), „Wollust“) bezeichnet die sexuelle Erregbarkeit durch Restriktionen oder Fesselungen.

  • Boobs

    Die weibliche Brust (lateinisch Mamma oder Mamma feminina) zählt anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen und besteht aus Fett- und Bindegewebe sowie der Brustdrüse (Glandula mammaria).

    Diese kann bei stillenden Frauen durch Sekretion Muttermilch durch feine Ausführungsgänge abgeben, die auf der Brustwarze münden. Die Brustdrüse entspricht der Milchdrüse der Säugetiere. Die rudimentäre männliche Brust wird lateinisch Mamma masculina genannt.

    Die zwei Brüste der Frau werden auch als Busen bezeichnet (dichterisch veraltet auch die männliche Brust).

  • Booty Call

    Booty Call 

    (von englisch booty „Hintern“/„Beute“ und call „Anruf“) ist eine aus dem Amerikanischen stammende Phrase und bezeichnet die wiederholte (telefonische) Kontaktaufnahme und Verabredung zum Gelegenheitssex (casual sex).

     

  • Bordell

    Bordell (von französisch bordel ‚Bretterhütte‘; Synonyme: FreudenhausEtablissement, umgangssprachlich auch Puff, veraltet Hurenhaus) ist die Bezeichnung für ein Gebäude oder Teil eines Gebäudes, in dem Menschen (meist Frauen) sexuelle Dienstleistungen anbieten und ausüben.

    Es gibt, insbesondere in Japan, auch Bordelle, wo die Anbieter der sexuellen Dienstleistung durch Sexpuppen ersetzt werden.

  • Brustklemmen

    Eine Klammer 

    ist ein Sexspielzeug, das zumeist von Tops im Rahmen von BDSM verwendet wird. Sie dienen sowohl zur Bestrafung wie auch zum Lustgewinn.

    Klammern dienen dazu, empfindliche Körperteile wie Brustwarzen durch unterschiedlich stark angewandten Druck und Zug zu stimulieren. Sie werden an Männern und Frauen angewendet. Eine einfache Form ist die Verwendung von Wäscheklammern.

    Speziell für die BDSM-Anwendung hergestellte Klammern sind oft paarweise mit einer Kette verbunden. Daran werden mitunter kleine Gewichte gehängt, um die Zugkraft zu erhöhen. Ein solches Vorgehen dient zugleich einer zusätzlichen Immobilisierung der geklammerten Person, da jede Bewegung einen zusätzlichen Nervenreiz auslöst.

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