Anal Escort

  • Drag Queen

    Dragqueen

    Eine Dragqueen ist ein Mann, der in künstlerischer oder humoristischer Absicht durch Aussehen und Verhalten eine Frau darstellt.

    Eine Dragqueen unterscheidet sich von einem Travestie-Künstler in der Hinsicht, dass dieser in verschiedene Frauenrollen schlüpft und auch prominente Frauen imitiert oder parodiert, während die Dragqueen eine feste Rolle mit eigenem „Drag-Namen“ hat.

    Dabei sind die Übergänge fließend, und es gibt auch Kombinationen. In beiden Fällen kann ein Mann zeitweise eine Frau darstellen, sich aber weiterhin als Mann definieren. Damit unterscheiden sich Dragqueens und Travestie-Künstler von Personen, deren psychologische Geschlechtsidentität nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt.

  • Dreier

    Dreier

    Flotter Dreier, kurz DreierThreesome oder Triole genannt, ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Ausübung von Geschlechtsverkehr zwischen drei Personen und stellt damit die kleinstmögliche Variante von Gruppensex dar.

  • Dyke

    Dyke

    Butch und Femme

    Unter Butch [bʊtʃ] (englisch ‚maskulin‘) und Femme [fam] (französisch ‚Frau‘) / Fem [fem] (englisch) wird ein erotisches Begehren von Differenz zwischen nicht-heterosexueller Femininität und Maskulinität in lesbischen und queeren Beziehungen verstanden.

    Im Englischen wird „butch“ auch als Adjektiv verwendet. Es wird in schwulen US-Kontexten als Markierung von schwuler (Hyper-)Maskulinität angewandt.

  • Einlauf

    Einlauf

    Als Einlauf (Klistier, Klysma, Analspülung, Analdusche, Darmspülung) wird das Einleiten einer Flüssigkeit über den Anus in den Darm bezeichnet. Anwendung finden Einläufe gegen Verstopfung und zur Darmreinigung.

  • Ejakulation

    Ejakulation

    Ejakulation (von lateinisch eiaculari „auswerfen“) steht für: männliche Ejakulation bei Orgasmus oder Pollution.

    Der Samenerguss oder die männliche Ejakulation (lateinisch eiaculatio, von eiaculari „auswerfen, herausschleudern“) ist der physiologische Vorgang des (stoßweise erfolgenden) Herausschleuderns von Sperma aus dem Penis durch die Harnröhre.

    Während der Ejakulation werden die Spermien aus den Nebenhoden durch die beiden Samenleiter mit ihrer Muskelschicht (Tunica muscularis) und anschließend durch die beiden Spritzkanäle getrieben, die dann in die Harnröhre münden. 

    Auf ihrem Weg wird den Spermien das Seminalplasma beigemischt, das einen Großteil der Flüssigkeit ausmacht.

  • Elektrosex

    Elekrosex

    Erotische Elektrostimulation (auch bekannt als E-Stim oder Elektrosex) ist eine Sexualpraktik, bei der Gleichstrom oder niederfrequente Wechselströme zur sexuellen Stimulation eingesetzt werden.

    Sie entwickelte sich aus der medizinischen Reizstrom-Technik. Zur Applikation der Ströme werden zumeist speziell entwickelte Geräte (wie etwa TENS oder Violet Wands) verwendet.

    Erotische Elektrostimulation wurde in der Vergangenheit zumeist mit BDSM in Verbindung gebracht.

  • Enthaltsamkeit

    Enthaltsamkeit

    Abstinenz (lateinisch abstinere ‚sich enthalten‘, ‚fernhalten‘) bedeutet Enthaltsamkeit oder Verzicht im weiten Sinne. Der Begriff wird in der Alltagssprache und in verschiedenen Fachsprachen mit leicht abweichender Bedeutung verwendet.

    Seine Verwendung impliziert oft soziale Normen (z. B. Verhaltensregeln oder Tabus), die allgemein bekannt sind.

  • Equality

    Equality

    Gleichstellung der Geschlechter (englisch: gender equality) ist der auf Menschen bezogene Prozess tatsächlicher Gleichstellung von Geschlechtern oder Geschlechtsidentitäten in rechtlicher Hinsicht und im Hinblick auf ihr persönliches und berufliches Entfaltungspotential in einer Gesellschaft (Chancengleichheit).

    Gleichstellung als Ausdruck sozialer Gerechtigkeit führt zu einer gleichen Teilhabe an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Damit schafft Gleichstellung der Geschlechter auch die Freiheit und den gesellschaftlichen Raum, individuelle Lebensentwürfe zu realisieren.

    Statt der älteren Bezeichnung Gleichstellung von Frau und Mann wird in jüngerer Zeit der neutralere Ausdruck Gleichstellung der Geschlechter bevorzugt.

    Damit soll auf den gleichberechtigten Anspruch auf Gleichheit von Männern, Frauen und diversgeschlechtlichen Menschen verwiesen werden.

  • Erogene Zonen

    Erogene Zonen

    Eine erogene Zone (zu altgriechisch ἔρως érōs „Liebe, Begehren“ und -gen; „Begehren erzeugend“) ist ein Körperbereich, dessen geeignete Reizung bei entsprechender Lust eines Menschen dessen sexuelle Erregung hervorrufen oder steigern kann.

    Die Reizung dieser Bereiche ohne entsprechendes Verlangen oder die ungeeignete Reizung kann negative Gefühle bis hin zum Schmerz hervorrufen.

    Je nach Individuum variiert die Empfänglichkeit bestimmter Bereiche, sie kann sich sogar auf Grund von Emotionen verändern. Die Körperzonen, die aller Wahrscheinlichkeit nach am empfänglichsten sind, lassen sich jedoch klar nennen.

  • Eros

    Eros 

    Der Ausdruck Eros (altgriechisch ἔρως érōs [/ěrɔːs/]) kann im Deutschen unter anderem mit „Liebe“ oder „Begehren“ wiedergegeben werden.

    Er bezeichnet in der antiken griechischen Literatur und in der philosophischen Tradition eine unterschiedlich definierte und beschriebene Form starken Begehrens oder Verlangens, das den Menschen wie eine übermenschliche Macht zu ergreifen scheint und daher mythisch auf die Einwirkung der Gottheit Eros zurückgeführt wurde.

    In der Philosophie werden seit der Antike die Fragen erörtert, wie ein vom Eros angetriebenes Streben im Einzelfall ethisch zu beurteilen ist, welche Rolle es in der Ontologie und in religiösen Zusammenhängen als motivierender Faktor bei der Wahrheitssuche spielen kann und auf welche Objekte es sich im Rahmen einer hierarchischen Wertordnung richten soll.

  • Escort Girls

    Escort Girls

    Begleitservice und Besuchsprostitution

    Bei Begleitservice oder Besuchsprostitution (Callgirls, Callboys) werden Prostituierte direkt über Kontaktanzeigen im Internet und Printmedien oder über Vermittlungsagenturen (sog. Escortagenturen) gebucht.

    Die gewünschte sexuelle Dienstleistung wird beim Kunden zu Hause, in einem Hotel oder in einer separat angemieteten Wohnung erbracht. Bei gehobenen Escortdiensten gehen die gebuchten Prostituierten unter Umständen auch auf Reise oder lassen sich auf Bestellung ins Ausland ein- und ausfliegen.

    Im Internet findet die Anbahnung meist über Erotikportale und Foren statt. Letztere dienen auch dem Austausch über Gütekriterien der Leistung. Zu den bekanntesten Callgirls gehörte Xaviera Hollander.

  • Escortservice

    Escortservice

    Eine Begleitagentur (oft auch Escort-Agentur genannt) vermittelt Frauen oder Männer (sog. Escorts), die gegen Honorar für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft bieten; in der Regel handelt es sich um eine Form der Prostitution.

    Begleitagenturen sind als Dienstleister und Vermittler zwischen den Escort-Damen (seltener Herren) und den Kunden tätig. Im Gegensatz zu Etablissements klassischer Prostitution (Bordelle, Klubs und Laufhäuser) geben Begleitagenturen vor, lediglich den Haus- oder Hotelbesuch beim Kunden und die Begleitung durch eine Gesellschaftsdame oder einen -herrn anzubieten.

  • Eupareunie

    Eupareunie 

    Eupareunie (Ursprung altgriechisch, εὖ = gut, παρά = neben, εὐνή = Lager, Bett; πάρευνος = Bettgefährte) bezeichnet die harmonische Übereinstimmung in der körperlich-seelischen Beziehung zweier Menschen.

    Im Besonderen ist Eupareunie ein Fachbegriff sowohl für den Zeitpunkt, als auch für den Fall, dass beide Partner beim Sex gleichzeitig einen Orgasmus erleben. Das unharmonische Erleben der Sexualität ist eine sexuelle Funktionsstörung, die Dyspareunie genannt wird. Die Bezeichnung gilt heute als veraltet.

  • Exhibitionismus

    Exhibitionismus

    Exhibitionismus (lat. exhibere = zeigen) ist eine Sexualpräferenz, bei der durch Entblößung der sonst verdeckten Schamteile (Genitalien, Brüste) oder mit sexuellen Aktivitäten vor der Öffentlichkeit sexuelle Lust gewonnen werden soll.

    Er stellt damit das Gegenstück zum Voyeurismus dar.

  • Facesitting

    Facesitting

    Das Facesitting (engl. face „Gesicht“ und sit „sitzen“), auch Gesichtssitzen oder Queening genannt, ist eine Sexualpraktik, bei der ein Sexualpartner sich mit seinem Geschlechtsteil und/oder seinem Gesäß auf das Gesicht des anderen setzt.

    Dies kann sowohl nackt als auch angekleidet geschehen.

  • Facial

    Facial

    Im Jargon von Pornoproduktionen ein anderes Wort für Gesichtsbesamung.

    Als Cumshot [ˈkʌmˌʃɒt] (auch Moneyshot) bezeichnet man in der Pornobranche entweder Fotos oder Filmszenen, die den Samenerguss des Mannes festhalten; oft landet das Sperma im Gesicht.

    Cumshots finden sich in frühen pornographischen Filmen seit Ende der 1940er Jahre (stag films) und wurden ikonographisch für Hardcore-Pornos.

  • Fellatio

    Fellatio

    Die Fellatio (früher auch Fellare, von lateinisch fellare ‚saugen‘) ist eine Form des Oralverkehrs, bei der der Penis durch Mund, Zunge und Lippen – beim der Irrumatio (dem Irrumare) ähnlichen, sogenannten Deepthroating auch durch die Rachenregion – des Sexualpartners stimuliert wird; Lutschen, Blasen und Saugen am Penis sind ebenfalls möglich.

    Der Fellatio Praktizierende wird als Fellator bezeichnet. Fachsprachlich wird der Vorgang der Fellatio auch Coitus per Os („Einführung des Penis in den Mund“) genannt. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind unter anderem „jemandem einen blasen“, aus dem Englischen übernommen Blowjob oder „(Sex auf) Französisch“.

    Letzterer Begriff umfasst Oralverkehr im Allgemeinen, also auch den Cunnilingus, die Stimulation der weiblichen Geschlechtsorgane mit Mund und Zunge.

  • Female Ejaculation

    Female Ejaculation

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist. Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert.

    Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung. Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

    Bei der weiblichen Ejakulation und dem sogenannten Squirting ("Spritzen" von größeren Mengen Flüssigkeit) handelt es sich um zwei verschiedene Vorgänge, die allerdings gleichzeitig während eines Orgasmus auftreten können: Squirting allein bezeichnet ein stoßweises Ausspritzen von unter anderem in der Blase befindlicher Flüssigkeit, die Eigenschaften verdünnten Urins aufweist. 

    Weibliche Ejakulation ist ein Ausstoßen des weißlichen bis durchsichtigen Ejakulats aus der Skene-Drüse. An der weiblichen Ejakulation ist die Muskelkontraktion (Muskelkraft) und die Kontraktionsabfolge des Musculus pubococcygeus beteiligt.

  • Femcap

    FemCap

    Die Portiokappe ist eine Barriereverhütungsmethode für Frauen, wie auch das Diaphragma. Sie wird zu diesem Zweck vor dem Geschlechtsverkehr wie ein Verschluss auf den Muttermund gestülpt. Ihre Platzierung kann unter Aufsicht eines Frauenarztes geübt werden.

    Die Portiokappen bestehen aus Silikon. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Größen. Die Portio, der Teil des Gebärmutterhalses, der in die Scheide hineinragt, ist nicht bei allen Frauen gleich. Damit die Portiokappe gut und sicher sitzt, muss daher individuell die richtige Größe bestimmt werden.

    Dies können Frauenärzte oder Hebammen durchführen; daneben werden solche Anpassungen auch von Fachfrauen bei Organisationen wie pro familia oder Frauengesundheitszentren angeboten.

    Eine Weiterentwicklung der Portiokappe ist die FemCap. Früher wurde die Portiokappe nur vom Arzt eingesetzt und blieb bis zur nächsten Menstruation dort. Mittlerweile kann sie jede Frau nach Bedarf selbst einsetzen und entfernen.

    Voraussetzung für ihre Wirksamkeit ist, dass sie rechtzeitig vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt werden und frühestens acht Stunden nach dem letzten Verkehr entfernt werden und ein Spermizid in Gelform angewendet wird. Portiokappen bieten keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

    Zum Krankheitsschutz ist daher eine gleichzeitige Anwendung von Kondom oder Femidom empfohlen und problemlos möglich.

  • Femidom

    Femidom

    Das Femidom, auch „Kondom für die Frau“ genannt, ist ein seit dem Jahr 1990 angebotenes Verhütungsmittel, das zugleich einen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten bietet.

    Ein Femidom ist 17 bis 18 cm lang und besteht aus dünnem, reißfestem Kunststoff (Polyethylen oder Polyurethan, in neueren Produkten auch Nitrilkautschuk).

    Es ist mit zwei Ringen ausgestattet, von denen der äußere außerhalb der Scheide vor den großen Schamlippen liegt und der innere wie ein Pessar (Diaphragma) in die Scheide eingeführt wird.

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