Anal Escort

  • Cicisbeo

    Cicisbeismus 

    ist eine Form der polyandrischen Ehe, die insbesondere in vorkolonialen nigerianischen Gesellschaften vorkam. Es handelt sich, wie bei der sekundären Ehe, um gesellschaftlich geduldete sexuelle Beziehungen zwischen einer Frau und mehreren (in der Regel zwei) Männern.

    Die Frau gilt jedoch als mit nur einem der Männer verheiratet. Während der Frau nicht unbedingt die Wahl des Ehemannes freisteht, wählt sie ihren Geliebten (Cicisbeo) selbst und dieser erwirbt das sexuelle Anrecht, indem er dem Ehemann eine Gebühr zahlt.

    Mit dem Vorrecht der Frau, sich ihren Liebhaber selbst erwählen zu können, steht diese Beziehungsform in einem markanten Unterschied zu anderen Formen der Polyandrie.

    Der Begriff Cicisbeo bezeichnete ursprünglich im 17. Jahrhundert in Italien die legalisierte Institution des Hausfreunds.

  • Coitus a tergo

    Coitus a tergo 

    (lat. für „Geschlechtsverkehr von hinten“) oder auch vis a tergo (lat. „Kraft von hinten“), häufig verkürzt auf a tergo (lat. für „von rückenwärts“ zu tergum Rücken) ist eine zusammenfassende Bezeichnung für mehrere Stellungen (Sexualpraktik) und Varianten, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen, bei denen ein Partner den Rücken des Andern im Blickfeld hat.

    Wissenschaftlich wird diese Sexualpraktik als dorso-ventrale Kopulation bezeichnet. Ein direkter Blickkontakt ist bei diesen Positionen kaum möglich. 

    Bei den meisten Wirbeltier- und vor allem Säugetierarten ist die dorso-ventrale Kopulation die übliche Form der Kopulation.

    Sie wurde bereits in der Antike beschrieben und bewertet.

    Der römische Dichter und epikureische Philosoph Lukrez schrieb in seinem De rerum natura (deutsch Über die Natur der Dinge oder Vom Wesen des Weltalls), dass die Position a tergo die leidenschaftslosere sei und deshalb bevorzugt würde, auch würden Frauen in dieser Stellung leichter schwanger.

  • Coitus intermammarius

    Coitus intermammarius

    Mammalverkehr oder Busen-Sex, vulgär Tittenfick, lat. Coitus intermammariuscoitus inter mammascoitus intramammascoitus intra mammas, ist eine Form des Geschlechtsverkehrs, bei der das Geschlechtsorgan des Sexualpartners an den Brüsten der Partnerin gerieben wird.

    Sie kann sowohl zwischen einem Mann und einer Frau wie auch zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern praktiziert werden.

  • Coitus interruptus

    Coitus interruptus

    Der Coitus interruptus (lat. coitus „Geschlechtsverkehr“ und interruptus „unterbrochen“; Abk. CI) ist eine Methode der natürlichen Empfängnisverhütung, bei der der Geschlechtsverkehr vor der Ejakulation so unterbrochen wird, dass die Ejakulation des Mannes außerhalb der Vagina und Vulva erfolgt, um das Vordringen der Spermien zur Eizelle im Eileiter der Frau zu verhindern.

  • Coitus per os

    Coitus per os

    Die Fellatio (früher auch Fellare, von lateinisch fellare ‚saugen‘) ist eine Form des Oralverkehrs, bei der der Penis durch Mund, Zunge und Lippen – beim der Irrumatio (dem Irrumare) ähnlichen, sogenannten Deepthroating auch durch die Rachenregion – des Sexualpartners stimuliert wird; Lutschen, Blasen und Saugen am Penis sind ebenfalls möglich.

    Der Fellatio Praktizierende wird als Fellator bezeichnet.

  • Coming out

    Coming Out

    Coming-out oder Comingout (englisch für „herauskommen“, sinngemäß „absichtliches, bewusstes Öffentlichmachen“) bezeichnet den Prozess einer Person, sich zu ihrer sexuellen Identität oder ihrer Geschlechtsidentität im privaten oder öffentlichen Kreis zu bekennen, wenn diese von der gesellschaftlich festgelegten Geschlechterrolle abweicht, das aber vorher nicht bekannt war oder nicht bekannt sein sollte.

    Dieser Artikel beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Coming-out gleichgeschlechtlich empfindender (homosexueller) Menschen, deren Situation und Probleme jedoch häufig ähnlich denen von Menschen sind, die auf andere Weise von gesellschaftlichen sexuellen Normvorstellungen und Stereotypen abweichen.

  • Cumshot

    Als Cumshot [ˈkʌmˌʃɒt] (auch Moneyshot) bezeichnet man in der Pornobranche entweder Fotos oder Filmszenen, die den Samenerguss des Mannes festhalten; oft landet das Sperma im Gesicht.

    Cumshots finden sich in frühen pornographischen Filmen seit Ende der 1940er Jahre (stag films) und wurden ikonographisch für Hardcore-Pornos.

  • Cunnilingus

    Cunnilingus

    Als Cunnilingus (lateinisch lateinisch  cunnus „weibliche Scham“ und lingua „Zunge“) bezeichnet man eine Form des Oralverkehrs Oralverkehrs  in der Sexualität Sexualität , bei dem der Sexualpartner Sexualpartner  (gleich welchen Geschlechts) die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane Geschlechtsorgane  – die Klitoris Klitoris , die Schamlippen Schamlippen  oder den Scheideneingang Scheideneingang  – mit der Zunge Zunge  und den Lippen Lippen  ausgiebig liebkost.

  • Cyber Sex

    Cybersex 

    Mit dem seit den 1990er Jahren existierenden Begriff Cybersex (CS) werden verschiedene Formen der virtuellen Erotik, sexueller Interaktion und Pornografie bezeichnet, die mit Hilfe eines Computers oder über das Internet ausgelebt werden.

    Das Spektrum reicht von der reinen Betrachtung und/oder Masturbation beim Konsumieren pornografischer Bilder über sexuell anzügliche Chats oder den Austausch erotischer E-Mails innerhalb von Fernbeziehungen bis hin zur sexuellen Stimulation mit Hilfe von Datenhelmen oder Datenhandschuhen.

  • Darkroom

    Ein Darkroom 

    (engl., eigentlich Photographische Dunkelkammer für die Bearbeitung von lichtempfindlichen Materialien, im englischsprachigen Raum allerdings backroom/back room („Hinterzimmer“) genannt, im Beamtendeutsch auch als „beruhigter Gastraum“ bezeichnet) ist ein spärlichst beleuchteter Raum für Sexualkontakte überwiegend zwischen homosexuellen Männern in einem öffentlichen Lokal. Seit den 1990er Jahren gibt es Darkrooms auch in einigen Swingerclubs in Mitteleuropa.

    Im BDSM-Bereich wird auch das „Spielzimmer“ so bezeichnet.

  • Defloration

    Defloration:

    Zerstörung des Jungfernhäutchens einer Frau [beim ersten Geschlechtsverkehr]; Entjungferung

  • Dessous

    Als Reizwäsche oder Dessous (Lehnwort aus dem Französischen für „Unteres“), z. T. auch Lingerie, werden Kleidungsstücke bezeichnet, die dazu dienen können, den Geschlechtspartner sexuell zu erregen oder auch die eigene Eitelkeit zu befriedigen.

    Dies ist insbesondere Kleidung aus dem Bereich der Unterwäsche, die häufig speziell aus Materialien hergestellt wird, die als erotisierend empfunden werden und üblicherweise nicht im Bereich funktionaler Unterwäsche eingesetzt werden, beispielsweise Samt, Spitze, oder Satin.

    Diese Wirkung wird zusätzlich mit speziellen Schnitten unterstrichen. Dessous und Reizwäsche gibt es sowohl für Frauen wie auch für Männer, wobei das Angebot für Frauen deutlich vielfältiger und reichhaltiger ist.

    Häufig werden elegantere und hochwertiger verarbeitete Wäscheteile als Dessous bezeichnet, während provokantere Wäsche, insbesondere in bestimmten Farben wie Schwarz oder Rot, eher als Reizwäsche bezeichnet wird.

  • Devot

    Unterwürfigkeit 

    bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch eine Disposition und ein Sozialverhalten, bei dem das eigene Handeln dem Willen einer anderen Person untergeordnet oder der Autorität einer anderen Person Glauben geschenkt wird. Das Antonym ist Dominanz.

    Das Wort unterwürflich ist schon im Mittelhochdeutschen bezeugt, dagegen tritt unterwürfig erst im 15. Jahrhundert hervor.

  • Dildo

    Ein Dildo 

    (wahrscheinlich über italienisch diletto ‚Entzücken‘ von lateinisch dilectio, Verbalsubstantiv aus diligere ‚hochachten, lieben‘), auch Godemiché [go:dmıʃe:] (franz. ‚Nachbildung des erigierten Penis‘), ist ein Sexspielzeug, das in klassischer Form und Größe meist einem erigierten Penis gleicht.

    Allerdings ging man in den letzten Jahren dazu über, auch andere Materialien, Formen und Farben anzubieten. So werden Dildos für die weibliche Kundschaft oftmals in bunten Farben und fantasievollen Formen angeboten, während männliche Kunden oft naturgetreue Phallusformen bevorzugen. 

    Der Dildo wird zur vaginalen bzw. analen Penetration zur Stimulation der Klitoris und des sog. G-Punkts bei Frauen bzw. der Prostata bei Männern während der Selbstbefriedigung eingeführt oder zur gegenseitigen Stimulation während des Sexspiels verwendet.

    Bei einigen Produkten fallen mit dem Dildo auch Eigenschaften eines Vibrators oder Butt-Plugs zusammen.

  • Dirty Talk

    Dirty Talk 

    („schmutziges Reden“) oder Verbalerotik ist eine sexuelle Praktik und bezeichnet das Benutzen von erotisierenden oder sehr anschaulichen und direkten Wörtern vor oder während des Geschlechtsverkehrs zur Erhöhung der sexuellen Stimulation.

  • Diva

    Diva 

    – Plural Diven, auch weniger gebräuchlich Divas – rührt von der weiblichen Form des lateinischen divus „göttlich“ her. Die männliche Form Divo wurde und wird vor allem im Italienischen verwendet.

    Eine Diva ist eine gefeierte Sängerin, eine Frau mit herausragendem Talent in der Opernwelt und darüber hinaus in den Bereichen Theater, Kino und Popmusik sowie regionaler Gesangsformen wie dem Fado.

    In der römischen Antike standen die Attribute divus und diva nur Göttern bzw. Göttinnen zu, so auch den zum Gott erklärten frühen römischen Kaisern (seit Augustus).

  • Doggystyle

    Doggystyle 

    steht für: eine Variante des Geschlechtsverkehrs "Hündchenstellung"

    Der Name der Stellung rührt daher, dass sie jener ähnelt, die bei der Begattung von Hunden (und vielen anderen Tierarten) beobachtet werden kann.

    Bei der Hündchenstellung (auch unter dem englischen Begriff doggy style bekannt) kniet in der Regel ein Partner bzw. eine Partnerin und der andere Partner bzw. die andere Partnerin führt von hinten seinen Penis, Dildo oder ähnliches ein.

    Es können sowohl die Vagina als auch der Anus penetriert werden. Bei Anwendung im Stehen muss der vordere Partner bzw. die vordere Partnerin dabei mehr oder weniger ein Hohlkreuz ausbilden je nach Neigungswinkel und Aufrichten des Oberkörpers.

    Bei sehr unterschiedlich großen Sexualpartnern bzw. Sexualpartnerinnen kann diese Stellung ohne Hilfsmittel wie hohe Schuhe oder Stufen problematisch werden.

  • Domina

    Domina

    Als Domina oder Dominatrix (en.) wird eine Frau bezeichnet, die gegen Entgelt sadistische und/oder dominante Praktiken anbieten.

    Laut Prostitutionsgesetz gilt die Tätigkeit von Dominas als Sexarbeit, weil sie zwar in der Regel keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden praktizieren, aber eine sexuelle Dienstleistung anbieten.

    Der Begriff Domina (lat. „Herrin des Hauses“, von lat. Domus = Haus) war ursprünglich die römische Bezeichnung für eine Hausherrin bzw. die Vorsteherin eines Stiftes oder Klosters. 

    Eine bekannte Domina war im 19. Jahrhundert die Britin Theresa Berkley, Betreiberin eines Bordells in Soho.

  • Domina

    Domina

    Als Domina oder Dominatrix (en.) wird eine Frau bezeichnet, die gegen Entgelt sadistische und/oder dominante Praktiken anbieten.

    Laut Prostitutionsgesetz gilt die Tätigkeit von Dominas als Sexarbeit, weil sie zwar in der Regel keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Kunden praktizieren, aber eine sexuelle Dienstleistung anbieten.

    Der Begriff Domina (lat. „Herrin des Hauses“, von lat. Domus = Haus) war ursprünglich die römische Bezeichnung für eine Hausherrin bzw. die Vorsteherin eines Stiftes oder Klosters. 

    Eine bekannte Domina war im 19. Jahrhundert die Britin Theresa Berkley, Betreiberin eines Bordells in Soho.

  • Doppelpenetration

    Doppelpenetration

    Die Doppelpenetration (DP; auch als doppelte PenetrationDoppeldecker oder auf Englisch Double Penetration bezeichnet) ist eine sexuelle Praktik, bei der eine Person gleichzeitig von zwei Dildos oder von zwei Männern (oder einem Mann und einem Dildo) penetriert wird.

    Die Doppelpenetration wird häufig in Pornofilmen praktiziert.

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