Anal Escort

  • Stricher

    Stricher

    Als männliche Prostitution bezeichnet man die Ausübung sexueller Handlungen durch einen Mann gegen Entgelt.

    Ein Stricher (abgeleitet vom Strich, dem Ort der Anbahnung der Prostitution), veraltet auch Buhlknabe oder Puppenjunge genannt (belegt in Vernehmungsprotokollen des Serienmörders Fritz Haarmann und im Roman Der Puppenjunge (1926) von John Henry Mackay), ist ein jugendlicher oder erwachsener männlicher Prostituierter.

    Dieser geht auf das Angebot ein, gegen eine materielle oder immaterielle Gegenleistung erotische und/oder sexuelle Handlungen an sich selbst oder an Männern vorzunehmen oder vornehmen zu lassen, oder bietet solche Dienstleistungen von sich aus an.

     

  • Stripclub

    Stripclub

    Ein Strip-Club ist ein Ort, an dem Stripperinnen Unterhaltung für Erwachsene bieten, hauptsächlich in Form von Striptease oder anderen erotischen oder exotischen Tänzen. 

    Strip-Clubs haben normalerweise einen Nachtclub- oder Bar- Stil und können auch einen Theater- oder Kabarett- Stil annehmen

    Strip-Clubs im amerikanischen Stil tauchten nach dem Zweiten Weltkrieg außerhalb Nordamerikas auf und kamen Ende der 1980er Jahre nach Asien und 1978 nach Europa wo sie gegen die lokalen englischen und französischen Stile von Striptease und erotischen Darbietungen antraten.

  • Stripper

    Stripper

    Stripper ist eine Person, die Striptease ausführt. 

    Striptease (ˈstrɪptiːz) ist die Kunst der erotischen Entkleidung, besonders auf den Bühnen von Nachtclubs.

  • Syphilis

    Syphilis

    Syphilis auch Lues (venerea)harter Schanker und Morbus Schaudinn oder Schaudinn-Krankheit genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die zur Gruppe der sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört.

    Der Erreger der Syphilis ist das Bakterium Treponema pallidum subspecies pallidum.

    Die Syphilis wird hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr durch Schleimhautkontakt und ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen. Während der Schwangerschaft und bei der Geburt kann eine erkrankte Mutter ihr Kind infizieren (Syphilis connata).

  • Tabledance

    Tabledance

    Tabledance (aus dem englischen „table dance“ für Tischtanz) ist eine in Nachtclubs etablierte Form des erotischen Tanzes, bei der aufreizend gekleidete Frauen oder Männer auf einer Bühne oder einem Tresen, oft ausgestattet mit einer senkrecht verlaufenden sogenannten Poledancestange als Requisit, auftreten.

  • Tantra

    Tantra

    Tantra (sanskritisch तन्त्र, Neutrum, „Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“) oder Tantrismus bezeichnet verschiedene Strömungen innerhalb der indischen Philosophie und Religion, die zunächst als esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus innerhalb der nördlichen Mahayana-Tradition entstanden.

    Die Ursprünge des Tantra beginnen im 2. Jahrhundert, in voller Ausprägung liegen Lehren frühestens ab dem 7./8. Jahrhundert vor. Im Buddhismus findet sich auch die Bezeichnung als Tantrayana („Fahrzeug der Tantra-Texte“, vergleiche Vajrayana).

  • Tantra Massage

    Tranta Massage

    Eine Besonderheit im Zusammenhang mit Neotantra stellen die sogenannten Tantra-Massagen dar, wie sie seit den 1990er Jahren bezeichnet werden.

    Einerseits sind sie im Umfeld der Szene entstanden und wurden als Teil von Seminaren der Tantraschulen geübt, andererseits werden sie als kommerzielle Dienstleistung angeboten.

    Ziel der Massage war ursprünglich eine spirituelle Erfahrung, mittlerweile wird zudem mitunter auch Heilung versprochen.

    Tantra-Massagen umfassen meist auch die Massage der weiblichen (Yoni) beziehungsweise männlichen (Lingam) Geschlechtsorgane, wofür die Bezeichnungen Yoni-Massage und Lingam-Massage verwendet werden, sowie die Massage des Analbereiches und der Prostata.

  • Taschenmuschi

    Taschenmuschi

    Eine künstliche Vagina, abstrakter auch Masturbator genannt, ist eine Vorrichtung, die eine Vagina simuliert. Das Gerät findet Anwendung als Sexspielzeug und bei der künstlichen Besamung in der Viehzucht.

  • Telefonsex

    Telefonsex

    Unter Telefonsex versteht man die Befriedigung sexueller Wünsche über das Gespräch am Telefon.

  • Tribadie

    Tribadie

    Tribadie (gr. tribein „reiben“), auch Tribadismus, ist eine nicht penetrative sexuelle Praktik, bei der eine Frau ihre äußeren Genitalien zum Zweck der klitoralen Stimulation an ihrem Partner reibt.

    Überwiegend wird der Begriff im Zusammenhang mit einer gleichgeschlechtlichen Praktik unter Frauen verwendet, es kann sich aber auch unabhängig von der sexuellen Orientierung auf das Reiben der Vulva und der Klitoris an einem Gegenstand beziehen.

     

  • Tromboning

    kommt noch

  • Twerk

    Twerk

    Twerking [ˈtwɜrkɪŋ] ist ein Tanzstil kreisender, ruckartiger Hüft- und Beckenbewegungen mit dem Fokus auf dem Gesäß, das zum Schwingen und Zucken gebracht wird. 

    Er ist vor allem in den Vereinigten Staaten sowie Brasilien, Haiti, Kuba und Jamaika verbreitet, wo er zu Salsa, Reggaeton oder Baile Funk in sogenannten Tanz-Battles populär ist. 

    In den Vereinigten Staaten wird er in der Regel zu Hip-Hop getanzt und als sexuell aufgeladen aufgefasst.

  • Voyeurismus

    Voyeurismus

    Voyeurismus (fr. voir für „sehen“ und voyeur für „Seher“) ist eine Form der Sexualität, bei der ein Voyeur (umgangssprachlich auch Spanner genannt) durch das Betrachten von seiner Präferenz entsprechenden, sich entkleidenden oder nackten Menschen oder durch das Beobachten sexueller Handlungen sexuell erregt wird.

    Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff das heimliche Beobachten einer unwissenden Person, im weiteren Sinn jegliche Form der Lust am Betrachten.

    Das Gegenstück zum Voyeurismus ist der Exhibitionismus. Wissen Betrachter und ein sexuelle Handlungen ausführendes Paar voneinander, spricht man von Candaulismus.

  • weibliche Ejakulation

    weibliche Ejakulation

    Als weibliche Ejakulation wird das stoßweise Freisetzen eines Sekrets auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung bei Frauen bezeichnet, der mit einem intensiven Lusterlebnis verbunden ist.

    Das Ejakulat wird durch die Ausgänge der Paraurethraldrüse (Glandula paraurethralisSkene-Drüse oder Prostata feminina) abgesondert. Diese sexuelle Reaktion der Frau unterlag lange Zeit einer medizinischen und gesellschaftlichen Tabuisierung.

    Weiterer Forschungsbedarf besteht unter anderem zur genauen Zusammensetzung des Ejakulats, des genauen anatomischen und physiologischen Entstehungsorts sowie der Vorgänge, die zum Auslösen der Ejakulation führen.

  • Wet Dreams

    Wet Dreams

    Eine nächtliche Emission, die informell als feuchter Traum, Sextraum, Einbruch der Dunkelheit oder Schlaforgasmus bezeichnet wird , ist ein spontaner Orgasmus während des Schlafes, der eine Ejakulation für einen Mann oder eine vaginale Nässe oder einen Orgasmus (oder beides) für eine Frau umfasst.

    Nächtliche Emissionen treten am häufigsten in der Jugend und im frühen jungen Erwachsenenalter auf, können jedoch jederzeit nach der Pubertät auftreten.

    Es ist für Männer möglich, während eines feuchten Traums aufzuwachen oder einfach durchzuschlafen, aber für Frauen haben einige Forscher die Anforderung hinzugefügt, dass sie auch während des Orgasmus aufwachen und erkennen sollte, dass der Orgasmus stattgefunden hat, bevor er als feuchter Traum gilt. Vaginalschmierung allein bedeutet nicht, dass die Frau einen Orgasmus hatte.

  • Zungenküsse

    Zungenküsse

    Ein Kuss ist ein oraler (von lat. osoris „Mund“) Körperkontakt mit einem Lebewesen oder einem Objekt. Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt man Philematologie (von gr. φίλημα phílēma „Kuss“).

    Es werden sowohl physiologische als auch soziale und kulturelle Aspekte des Küssens erforscht.

    Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere des in der Öffentlichkeit entbotenen Kusses, ist jedoch kulturell unterschiedlich.

    In der westlichen Kultur ist der Kuss meist Ausdruck von Liebe und Zuneigung; häufig ist er dabei auch Bestandteil sexueller Betätigung.

     

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