Anal Escort

  • Bikini Wax

    Brazilian Waxing (engl. [brəˈzɪliə̯n ˈwæksɪŋ]; „Brasilianisches Wachsen“) bezeichnet eine Form der Haarentfernung im Intimbereich, bei der die Schambehaarung bei Frauen oder Männern mittels Warmwachs oder Zuckermasse (Halawa) entfernt wird.

    Obwohl das Sugaring mit Halawa eigentlich keine Wachsmethode ist, wird diese Epilationsmethode ebenfalls unter dem Oberbegriff Brazilian Waxing geführt.

    Im Gegensatz zur Rasur werden die Haare beim Brazilian Waxing samt der Haarwurzel entfernt.

    Daher bleibt die Haut länger glatt als bei einer Depilation (z. B. Rasur). Die Anwendungsintervalle können nach wiederholtem Waxing vergrößert werden. So können Intervalle von mindestens circa vier Wochen eingeplant werden.

  • Bisexual

    Bisexual

    Als Bisexualität (eigentlich Ambisexualität, nach der lateinischen Vorsilbe bi- für zwei) bezeichnet man die sexuelle Orientierung oder Neigung, sich zu mehr als einem Geschlecht emotional und/oder sexuell hingezogen zu fühlen.

    Als Kurzform ist das Adjektiv bi gebräuchlich. Bisexualität gehört mit weiteren Orientierungen wie der Pansexualität zu den nicht-monosexuellen Orientierungen.

  • Bisexualität

    Bisexualität

    Als Bisexualität (eigentlich Ambisexualität, nach der lateinischen Vorsilbe bi- für zwei) bezeichnet man die sexuelle Orientierung oder Neigung, sich zu mehr als einem Geschlecht emotional und/oder sexuell hingezogen zu fühlen.

    Als Kurzform ist das Adjektiv bi gebräuchlich. Bisexualität gehört mit weiteren Orientierungen wie der Pansexualität zu den nicht-monosexuellen Orientierungen.

  • Bitch

    Bitch 

    ist ein Begriff aus dem Englischen, der als Tiermetapher auf die Unkontrollierbarkeit und Aggressivität einer läufigen Hündin (ursprüngliche Bedeutung des englischen Worts) verweist.

    In diesem Sinn wird der Begriff meist pejorativ auf Frauen angewandt, die sich eigensinnig gegen (männliche) Dominanz stellen. Verschränkt ist der Begriff aufgrund des Aspektes der Läufigkeit mit Assoziationen übersteigerter weiblicher Sexualität, die bedrohlich erlebt und als "triebgesteuert" ebenfalls Anlass zur Abwertung bieten.

    Im Wesentlichen lässt sich die Abwertung durch Männer „als Ausdruck von Angst vor Machtverlust begreifen, die gleichzeitig mit sexuellen Wunschvorstellungen gekoppelt ist“. 

    Der Begriff ist als Schimpfwort bzw. Dysphemismus bereits seit 1400 nachgewiesen.

  • Blind Date

    Als Blind Date bezeichnet man eine Verabredung zwischen zwei Menschen, die sich bisher nicht getroffen haben und nichts oder nur sehr wenig übereinander wissen.

    Im engeren Sinne bezeichnet ein Blind Date ein Stelldichein, bei dem keiner ein Foto des anderen vorab gesehen hat.

  • Blowjob

    Oralverkehr (von lateinisch os, oris „Mund“), auch Oralsex, ist ein Sammelbegriff für Sexualpraktiken, bei denen ein Sexualpartner die Genitalien des anderen mit dem Mund (den Lippen, der Zunge, den Zähnen) stimuliert.

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten des Oralverkehrs:

  • Blümchensex

    Blümchensex, manchmal Gänseblümchensex, ist eine Bezeichnung aus der deutschen Alltagssprache für eine sanfte, auf Zärtlichkeit und Kuscheln ausgerichtete Sexualität, die sowohl Petting als auch Geschlechtsverkehr einschließen kann. Im Vordergrund steht dabei die Romantik, ohne besondere Experimente. Oft wird das auch als Kuschelsex bezeichnet.

    Manchmal wird Blümchensex abwertend verwendet, dazu finden sich beispielsweise in Kontaktanzeigen entsprechende Wendungen. Manche Menschen versuchen das Wort auch ausdrücklich als Schimpfwort zu benutzen. Gegenbegriffe zu Blümchensex sind etwa Sexspiele, Rollenspiele, Hardcore-Sex oder BDSM.

    In der BDSM-Szene wird manchmal Blümchensex in der gleichen Bedeutung wie Vanillasex verwendet, womit „Nicht-BDSM-Sex“ gemeint ist (Sex ohne Extras).

    Lesbische BDSM-Anhängerinnen verwenden Kuschelsex als Kampfbegriff in den Auseinandersetzungen mit radikalen Feministinnen, die aggressions- und gewaltfreie Sexualität als Leitbild propagieren (vergleiche Feminist Sex Wars).

    In der Lesbenszene gibt es SM-Lesben und als Gegenteil die Vanilla-Lesben oder eingedeutscht „Blümchen-Lesben“.

  • Bondage

    Bondage

    [ˈbɒndɪdʒ] bezeichnet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

    Die Bezeichnung stammt aus dem Englischen und steht dort unter anderem für Unfreiheit oder Knechtschaft. Das Ziel ist überwiegend die sexuelle Stimulation; es gibt allerdings Sonderformen, bei denen Bondage aus ästhetischen oder anderen Gründen eingesetzt wird.

    Der selten verwendete Ausdruck Vincilagnia (aus dem Lateinischen: vincio, „ich fessele“ und dem Altgriechischen: λαγνεία (lagneia), „Wollust“) bezeichnet die sexuelle Erregbarkeit durch Restriktionen oder Fesselungen.

  • Boobs

    Die weibliche Brust (lateinisch Mamma oder Mamma feminina) zählt anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen und besteht aus Fett- und Bindegewebe sowie der Brustdrüse (Glandula mammaria).

    Diese kann bei stillenden Frauen durch Sekretion Muttermilch durch feine Ausführungsgänge abgeben, die auf der Brustwarze münden. Die Brustdrüse entspricht der Milchdrüse der Säugetiere. Die rudimentäre männliche Brust wird lateinisch Mamma masculina genannt.

    Die zwei Brüste der Frau werden auch als Busen bezeichnet (dichterisch veraltet auch die männliche Brust).

  • Booty Call

    Booty Call 

    (von englisch booty „Hintern“/„Beute“ und call „Anruf“) ist eine aus dem Amerikanischen stammende Phrase und bezeichnet die wiederholte (telefonische) Kontaktaufnahme und Verabredung zum Gelegenheitssex (casual sex).

     

  • Bordell

    Bordell (von französisch bordel ‚Bretterhütte‘; Synonyme: FreudenhausEtablissement, umgangssprachlich auch Puff, veraltet Hurenhaus) ist die Bezeichnung für ein Gebäude oder Teil eines Gebäudes, in dem Menschen (meist Frauen) sexuelle Dienstleistungen anbieten und ausüben.

    Es gibt, insbesondere in Japan, auch Bordelle, wo die Anbieter der sexuellen Dienstleistung durch Sexpuppen ersetzt werden.

  • Brustklemmen

    Eine Klammer 

    ist ein Sexspielzeug, das zumeist von Tops im Rahmen von BDSM verwendet wird. Sie dienen sowohl zur Bestrafung wie auch zum Lustgewinn.

    Klammern dienen dazu, empfindliche Körperteile wie Brustwarzen durch unterschiedlich stark angewandten Druck und Zug zu stimulieren. Sie werden an Männern und Frauen angewendet. Eine einfache Form ist die Verwendung von Wäscheklammern.

    Speziell für die BDSM-Anwendung hergestellte Klammern sind oft paarweise mit einer Kette verbunden. Daran werden mitunter kleine Gewichte gehängt, um die Zugkraft zu erhöhen. Ein solches Vorgehen dient zugleich einer zusätzlichen Immobilisierung der geklammerten Person, da jede Bewegung einen zusätzlichen Nervenreiz auslöst.

  • Bukkake

    Bukkake 

    [bɯkːake]) bezeichnet im westlichen Verständnis (s. Etymologie) eine Gruppensexpraktik, bei der mehrere Männer auf eine weitere Person ejakulieren. Dies geschieht meist in Form der Ejakulation ins Gesicht (auch Facial genannt).

    Jedoch gibt es auch andere Varianten, wobei der Bereich des Körpers genannt wird, z. B. Brust-Bukkake, Gesäß-Bukkake, Brillen-Bukkake, Fuß-Bukkake etc.

  • Burlesque

    Burlesque 

    nannte sich eine Gattung des US-amerikanischen Unterhaltungstheaters hauptsächlich im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, die dem American Vaudeville nahestand, aber als zentrale Attraktion den Striptease präsentierte.

    Die Künstlerinnen entkleideten sich nicht vollständig, sondern entledigten sich nur gewisser Kleidungsstücke.

    Das Ausziehen von Handschuhen konnte dabei zur erotischen Attraktion werden. Als der Striptease nach 1930 zum wirklichen Ausziehen wurde, löste sich die Verbindung von Moderation, Tanz, Gesang und angedeutetem Striptease auf.

  • Cabaret Show

    Die Revue 

    (französisch für ‚Zeitschrift‘), auch als Cabaret bezeichnet, ist eine Unterform des Musiktheaters und gehört damit zur Darstellenden Kunst.

    Ähnlich den verwandten Unterformen Operette und Musical vereinigt die Revue Musik-, Tanz- und Wortbeiträge zu einer Gesamtdarbietung (Artistische Darbietungen); es fehlt jedoch im Gegensatz zu diesen ein durchgehender Handlungsstrang.

    Stattdessen führt in der Regel ein Conférencier durchs Programm.

    Vielmehr dient ein allgemeines Thema – auch ein aktuelles oder historisches Ereignis – als Motto zu einer lockeren Aneinanderreihung von Einzeldarbietungen – „Nummern“ genannt (daher auch der Ausdruck Nummernrevue; vgl. auch Nummerngirl) –, bei denen sich Solodarbietungen und Tanzensembles abwechseln.

    Oft überschneidet sich die musikalische Revue mit dem Varieté, das eher in kleinerem Rahmen stattfindet und ausgeprägt artistische Nummern enthält, wie auch dem Zirkus ähnlichen US-amerikanischen Vaudeville. Zudem kann es Überschneidungen mit dem Kabarett geben, etwa bei den Revuen von Mischa Spoliansky.

  • Callboy

    Begleitservice und Besuchsprostitution

    Bei Begleitservice oder Besuchsprostitution (Callgirls, Callboys) werden Prostituierte direkt über Kontaktanzeigen im Internet und Printmedien oder über Vermittlungsagenturen (sog. Escortagenturen) gebucht.

    Die gewünschte sexuelle Dienstleistung wird beim Kunden zu Hause, in einem Hotel oder in einer separat angemieteten Wohnung erbracht. Bei gehobenen Escortdiensten gehen die gebuchten Prostituierten unter Umständen auch auf Reise oder lassen sich auf Bestellung ins Ausland ein- und ausfliegen.

    Im Internet findet die Anbahnung meist über Erotikportale und Foren statt. Letztere dienen auch dem Austausch über Gütekriterien der Leistung. Zu den bekanntesten Callgirls gehörte Xaviera Hollander.

  • Callgirl

    Bei Begleitservice oder Besuchsprostitution (Callgirls, Callboys) werden Prostituierte direkt über Kontaktanzeigen im Internet und Printmedien oder über Vermittlungsagenturen (sog. Escortagenturen) gebucht.

    Die gewünschte sexuelle Dienstleistung wird beim Kunden zu Hause, in einem Hotel oder in einer separat angemieteten Wohnung erbracht. Bei gehobenen Escortdiensten gehen die gebuchten Prostituierten unter Umständen auch auf Reise oder lassen sich auf Bestellung ins Ausland ein- und ausfliegen.

    Im Internet findet die Anbahnung meist über Erotikportale und Foren statt. Letztere dienen auch dem Austausch über Gütekriterien der Leistung. Zu den bekanntesten Callgirls gehörte Xaviera Hollander.

  • Casting Couch

    Besetzungscouch 

    oder auch Casting Couch ist die euphemistische Umschreibung des Phänomens, dass die Verantwortlichen für die Rollenbesetzung im Theater, Opernhäusern, der Filmindustrie oder auch im Musikgeschäft von Bewerberinnen oder Bewerbern intime Handlungen als Gegenleistung verlangen oder angeboten bekommen.

    Die im Raum stehende Konsequenz ist, dass sie ansonsten für die angebotene Rolle oder allgemeine Mitwirkung nicht berücksichtigt würden.

    Das Phänomen betrifft sexuelle Übergriffe, Belästigungen oder Angebote in unterschiedlicher Intensität, die ertragen oder hingenommen werden. Medial häufiger genannt werden Frauen, die über die Besetzungscouch gebucht wurden. Es sind aber sowohl hetero- wie auch homosexuelle Varianten dokumentiert.

  • Casual Sex

    Casual Sex

    (auch Gelegenheitssex oder Casual Dating) bezieht sich auf verschiedene Arten von sexuellen Aktivitäten außerhalb des Bereiches romantischer Beziehungen.

    Das Spektrum reicht dabei von einmaligen sexuellen Begegnungen bis zu langfristigen Arrangements außerhalb einer traditionellen romantischen Zweierbeziehung.

    Zwischen One-Night-Stand und romantischer Zweierbeziehung existiert eine große Grauzone nicht weiter definierter Beziehungsformen, die auch wenig untersucht sind, aber zunehmend häufiger anzutreffen bzw. öffentlich ausgelebt werden.

  • CFNM

    CFNM Secret 

    ist eine US-amerikanische Pornofilmreihe des Labels Reality Kings die dem Genre „Clothed Female Nude Male“ (CFNM) zugeordnet werden kann und zu den ältesten und bekanntesten Reihen dieses Genre gehört.

    Seit dem Jahr 2009 wurden elf Teile der Serie veröffentlicht und im Dezember 2015 wurde ein vierstündiges „Best of CFNM Secret“ veröffentlicht.

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