Anal Escort

  • Impotenz

    Impotenz

    Das Wort Impotenz (von lateinisch impotentia „Unvermögen, Unfähigkeit“) ist der Oberbegriff für die Sexualorgan-Funktionsstörungen:

    • Erektile Dysfunktion: auch impotentia coeundi, die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder ausreichend lange zu halten
    • Anejakulation: auch impotentia ejaculandi, die Unfähigkeit, einen Samenerguss zu bekommen
    • Impotentia generandi: die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen, trotz ungestörter Erektions- und Orgasmusfähigkeit
  • In flagranti

    In flagranti

    In flagranti ist eine aus dem Lateinischen übernommene Redensart (eigentlich: in (crimine) flagranti „solange das Verbrechen noch brennt“) und bedeutet „auf frischer Tat“. Es handelt sich um den Ablativ des Ausdrucks crimen flagrans (brennendes Verbrechen).

    Im englischen Sprachraum wird auch der Begriff in flagrante delicto verwendet.

    Beispiele:

    • Die Polizei ertappte den Dieb in flagranti, als er gerade ein Autoradio ausbauen wollte.
    • Der Ehemann erwischte seine Gattin in flagranti mit ihrem Liebhaber.
  • Incentive

    Incentive

     
     
    Incentive (deutsch Anreiz“, „Antrieb“ oder „Ansporn“; aus lateinisch incendere, „entzünden, steigern, Begeisterung entfachen“) ist in der Wirtschaft ein Anglizismus für Anreize, die Mitarbeiter oder Kunden für ein bestimmtes Verhalten gewinnen sollen.
  • Interracial

    Interracial 

    Interracial (kurz für englisch interracial pornography „gemischtrassige Pornografie“) ist ein Genre der Pornografie, das die Ausübung von Geschlechtsakten zwischen Pornodarstellern verschiedener Ethnien (meist Personen mit weißer und schwarzer Hautfarbe) zum Gegenstand hat.

  • Intimrasur

    Intimrasur

    Intimrasur bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung der Schambehaarung mittels Rasur.

    Der Begriff „Intimrasur“ wird häufig synonym für alle Formen der Schamhaarentfernung verwendet.

  • Intimschmuck

    Intimschmuck

    Intimpiercing bezeichnet ein Piercing, welches sich im Bereich der Genitalien, dem sogenannten „Intimbereich“, befindet.

    Im Genitalbereich sind bei beiden Geschlechtern zahlreiche Piercingvarianten möglich; die meisten unterscheiden sich auf Grund der unterschiedlichen Anatomie zwischen den Geschlechtern. Einige Piercings sind jedoch bei Männern wie Frauen möglich.

  • Inzest

    Inzest

    Inzest (lateinisch incestus „unkeusch“), veraltet Blutschande, bezeichnet den Geschlechtsverkehr zwischen eng blutsverwandten Menschen. In seiner stärksten Ausprägung ist Inzest die Paarung eines Elternteils mit seinem leiblichen Kind, beispielsweise bei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern in der Familie.

    Auch die einvernehmliche sexuelle Beziehung zwischen erwachsenen Geschwistern wird von den Rechtsbestimmungen mehrerer Länder als strafbarer Inzest eingestuft, so auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Inzest ist thematisch überlappend mit, aber zu unterscheiden von Inzucht beim Menschen, der Fortpflanzung unter Blutsverwandten mit einhergehendem Ahnenverlust.

    Diese wurde vor allem früher im Rahmen der verbreiteten Verwandtenheiraten im europäischen Hochadel, in abgelegenen ländlichen Gegenden oder in Auslandsgemeinschaften praktiziert und birgt gesundheitliche Risiken.

    Inzestverbote (Inzesttabus) richten sich in allen Kulturen nach der Nähe, dem Grad der Verwandtschaft, unterscheiden sich aber in der Grenzziehung. Soziale Gruppen, Gesellschaften und vor allem Religionen haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein zu verbietender Inzest ist – oder welcher Inzest von den Mitgliedern gewünscht oder sogar gefordert wird (Inzestgebote).

     

  • Inzucht

    Inzucht

    Als Inzucht beim Menschen wird die Fortpflanzung relativ naher Blutsverwandter miteinander bezeichnet. Inzest ist dagegen der Geschlechtsverkehr relativ naher Blutsverwandter unabhängig von der Fortpflanzung.

    Die Heirat unter Verwandten (unabhängig von Geschlechtsverkehr und Fortpflanzung) wird als Verwandtenheirat bezeichnet. Sie ist in vielen Ländern gesetzlich beschränkt.

  • Jen Mo Punkt

    Jen-Mo-Punkt

    Von Injakulation spricht man, wenn beim männlichen Orgasmus durch einen (Finger-)Druck („Sächsischer Griff“) auf einen Genital-Punkt (Millionen-Dollar-PunktSaxonus, auch Jen-Mo-Punkt) zwischen Hodensack und After oder durch Anspannung des Musculus pubococcygeus (PC-Muskel) die Ejakulation nach außen verhindert wird.

    Dieser Begriff ist von der retrograden Ejakulation nach einer entsprechenden Operation zu unterscheiden, bei der es zu einem Rückfluss des Ejakulats in die Blase kommt.

    Das Wort ist ein Neologismus und eine Parallelbildung zu Ejakulation mit der Vorsilbe in- („hinein“) anstatt ex/e- („heraus“); als Variante von lateinisch eiaculare (herausschleudern), abgeleitet von iacere (werfen) verbunden mit der entsprechenden Vorsilbe für hinein resp. heraus.

    In einigen Medien, die sich beispielsweise auf den Daoismus berufen, wird die „Methode der Injakulation“ als eine vielversprechende Verlängerung des Orgasmus und Alternative zum Coitus interruptus empfohlen.

  • Johannistrieb

    Johannistrieb

    gesteigerte Lust im Alter

  • Jungfrau

    Jungfrau

    Als Jungfrau wird eine (insbesondere weibliche) Person bezeichnet, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatte.

    Ursprünglich wurde die Bezeichnung ähnlich wie Maid oder Fräulein für eine junge und unverheiratete (daher vermutlich jungfräuliche) Frau verwendet, zunächst von Adel, dann auch im Bürgertum. Als Bezeichnung für ein junges Mädchen oder eine nichtverheiratete Frau gilt der Begriff jedoch heute als veraltet.

  • Kama Sutra

    Kamasutra

    Das Kamasutra (Sanskrit: कामसूत्र kāmasūtra = Verse des Verlangens) wurde vermutlich zwischen 200 und 300 n. Chr. von Vatsyayana Mallanaga verfasst, über dessen Leben keine weiteren Kenntnisse vorliegen.

    Der vollständige Titel lautet Vatsyayana Kamasutra.

    Das Werk gehört zur indischen Tradition der Lehrwerke über Erotik (Kamashastra). Als ein Leitfaden der Erotik und der Liebe steht das Kamasutra in einer Beziehung zum Tantra, in dem es um die Transformation der Sexualität geht.

    Es enthält Beschreibungen von Positionen beim Geschlechtsverkehr.

  • Karezza

    Karezza

    Karezza (italienisch carezza „streicheln“ „liebkosen) oder auch Coitus Reservatus beschreibt eine Sexualpraktik, bei der der Mann bewusst und willentlich auf den Samenerguss verzichtet. 

    Ursprünglich nur auf den eigentlichen Geschlechtsverkehr bezogen, wird der Begriff heute weiter gefasst und bezeichnet alle Formen der sexuellen Interaktion, bei denen der Mann die Ejakulation vermeidet oder diese nicht bewusst anstrebt.

    Er wurde im Wesentlichen von der Gynäkologin Alice Bunker Stockham publiziert.

  • Kastration

    Kastration

    Unter einer Kastration (von lateinisch castrare ‚verschneiden‘, „entmannen“, „kastrieren“, auch „schwächen, berauben“) versteht man die Entfernung oder Außerfunktionssetzung der Keimdrüsen (Gonaden) und damit die Ausschaltung der Fertilität von Lebewesen, was eine Form des Hypogonadismus zur Folge hat.

    Chirurgisch durchgeführt wird sie in der medizinischen Fachsprache als Gonadektomie bezeichnet; die Entfernung der Hoden beim Mann als Orchiektomie; die Entfernung der Eierstöcke bei der Frau als Ovarektomie.

  • Keuschheitsgürtel

    Keuschheitsgürtel

    Ein Keuschheitsgürtel oder Florentiner Gürtel ist ein Instrument zum Teilentzug der Selbstkontrolle, das heute vor allem bei BDSM-Praktiken angewendet wird.

    Es soll den Geschlechtsverkehr beziehungsweise die Masturbation des Trägers verhindern.

    Die typische Konstruktion besteht aus einem Stahlgürtel um die Taille in Verbindung mit einem Stahlband durch den Schritt und einem Schloss. Auch abweichende Konstruktionen für die Anwendung beim Mann sind gebräuchlich.

  • Kitzler

    Kitzler

    Die Klitoris (lateinisch clitoris, Genitiv: clitoridis; von altgriechisch κλειτορίς kleitorís, ‚kleiner Hügel‘), deutsch auch Kitzler, ist ein aus Schwellkörpergewebe gebildeter Teil des weiblichen Genitals.

    Er besteht aus zwei Schenkeln (crus clitoridis), die sich zur Körpervorderseite hin vereinigen. Nur ein kleiner Teil des Kitzlers ist außen sichtbar. Diese von der Klitorisvorhaut (praeputium clitoridis) umschlossene Eichel der Klitoris (Glans clitoridis) ist der empfindlichste Teil dieses Organs.

    Die gesamte Klitoris spielt für die sexuelle Erregung und den Orgasmus der Frau eine wichtige Rolle.

  • Klismaphilie

    Klismaphilie 

    Klismaphilie (wörtlich „Liebe zu Einläufen“), alternative Schreibweise Klysmaphilie, ist die sexuelle Vorliebe für Einläufe. Klismaphile Personen werden durch das Erhalten oder Verabreichen von Einläufen sexuell erregt.

  • Klistier

    Klistier

    Als Einlauf (Klistier, Klysma, Analspülung, Analdusche, Darmspülung) wird das Einleiten einer Flüssigkeit über den Anus in den Darm bezeichnet. Anwendung finden Einläufe gegen Verstopfung und zur Darmreinigung.

  • Klitoris

    Klitoris

    Die Klitoris (lateinisch clitoris, Genitiv: clitoridis; von altgriechisch κλειτορίς kleitorís, ‚kleiner Hügel‘), deutsch auch Kitzler, ist ein aus Schwellkörpergewebe gebildeter Teil des weiblichen Genitals.

    Er besteht aus zwei Schenkeln (crus clitoridis), die sich zur Körpervorderseite hin vereinigen. Nur ein kleiner Teil des Kitzlers ist außen sichtbar. Diese von der Klitorisvorhaut (praeputium clitoridis) umschlossene Eichel der Klitoris (Glans clitoridis) ist der empfindlichste Teil dieses Organs.

    Die gesamte Klitoris spielt für die sexuelle Erregung und den Orgasmus der Frau eine wichtige Rolle.

  • Knutschfleck

    Knutschfleck

    Ein Knutschfleck (auch hypobare Sugillation) ist eine durch Unterdruck hervorgerufene Hautblutung, die durch das meist zärtlich gemeinte Saugen oder Beißen an erogenen Körperstellen wie zum Beispiel dem Hals entsteht.

    Knutschflecke sind insbesondere in den Jahren der ersten sexuellen Kontakte – je nach Träger und Urheber – häufig mit einem Halstuch oder durch Überschminken versteckte Peinlichkeiten oder offen zur Schau gestellte Trophäen.

    Knutschflecke entstehen wie „blaue Flecke“ durch das Platzen kleiner Blutgefäße. Das Blut verteilt sich daraufhin im umliegenden Gewebe.

    Knutschflecke halten sich meist nur etwa eine Woche, selten länger als vier Wochen. Sie durchlaufen wie sogenannte „blaue Flecke“ verschiedene Phasen: von Rot über Blau und Grün bis hin zu Gelb. Kühlung mit Eis (z. B. Kaltkompresse) oder dimetindenhaltigen Gels beschleunigt die Heilung.

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